V&R Academic

Im Februar 2014 wurde das neue Label V&R Academic ins Leben gerufen. Unter V&R Academic vereinen sich der geisteswissenschaftliche und der theologische Programmbereich von Vandenhoeck & Ruprecht mit V&R Unipress. Optisch sichtbar wird dies durch einen neue Covergestaltung sowie eine eigene Vorschau. Inhaltlich steckt ein weiterer Ausbauplan für unser Programm- und Leistungsangebot dahinter.  

»V&R Academic« hat zum Ziel, wissenschaftliche Forschung und Ausbildung optimal zu unterstützen:
  • Wir sehen uns als Partner und Lieferant von Bibliotheken weltweit,
  • als professioneller Publikations- und Marketingbegleiter für Forschung und Lehre,
  • als Sprungbrett für wissenschaftliche Karrieren,
  • und als Bühne für akademischen Austausch und Diskussion.
Zur Ausweitung unserer Internationalen und digitalen Aktivitäten wurde im Sommer 2014 die
>>V&R Elibrary<< gelauncht.
Zum Start wurden über 2.000 eBooks und 6.500 Zeitschriftenbeiträge bereitgestellt.

Zudem wurde Mainz University Press als vierter Universitätsverlag in unserem Verbund, bestehend aus Bonn University Press, Universitätsverlag Osnabrück und Vienna University Press, mit aufgenommen. 

Unsere Neuerscheinungen

 (Titel 1-3 von 48)

Aktuelles

Alle
31.10.2016
Der überlieferte Thesenanschlag Martin Luthers an der Wittenberger Schlosskirche war der Moment der Reformation. Ein Moment , der in der Erinnerung so zugespitzt und so stark mit Bedeutung aufgeladen worden ist, dass er zum Feiertag geworden ist. Wir möchten ihn auch dieses Jahr nicht verpassen! Denn wir geben der Erforschung der Reformation seit Jahren die passende (verlegerische) Bühne... Hier finden Sie unsere aktuellen Lesetipps!
03.05.2016
Vom 05.-16. Mai 2016 finden die Internationalen Händel-Festspiele in Göttingen statt. Rechtzeitig hierzu erscheint der 17. Band des Jahrbuchs/Yearbook »Göttinger Händel-Beiträge«. Die Beiträge drehen sich um die Frage: Wie »empfindsam«, »heroisch« und »erhaben« sind die Frauengestalten in Georg Friedrich Händels Werk?
 
10.02.2016
(Wolfgang Schäuble)

»2017 – Jubel und Trubel im Namen der Reformation?« heißt das aktuelle Heft der Monatsschrift »Pastoraltheologie«. Darin nimmt erstmals auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zum 500. Reformationsgedenken 2017 Stellung. 
Was sagt er noch?

 
03.02.2016
Die Vorbereitungen für das fünfhundertjährige Reformationsjubiläum im Jahr 2017 laufen in Deutschland, Europa und sogar weltweit auf Hochtouren. Wie begeht man das Ereignis angemessen?

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und Professor Dr. Friedrich Wilhelm Graf positionieren sich zum Reformationsjubiläum!
 
29.06.2015
Professor Dr. Frank Bösch plädiert in der aktuellen Ausgabe der Zeithistorischen Forschungen für eine deutsch-deutsche Perspektive auf die jüngere Zeitgeschichte. 
22.06.2015
Die Debatte um Griechenlands Schulden, Finanzen und Kredite ist in aller Munde. Dabei ist eine andere Diskussion in den Hintergrund geraten: Wie steht es um die nach Forderungen Reparationszahlungen, die Griechenland an Deutschland stellt? Im Gespräch mit Frontal21 spricht  Dr. Anestis Nessou Griechenland 1941 – 1944«) über diese Frage.
   
22.06.2015
Zum Anlass des Geburtstags erscheint in der Vienna University Press die vierbändige Reihe »650 Jahre Universität Wien – Aufbruch ins neue Jahrhundert«. Sie nimmt vor allem  die Zeit von 1848 bis zur Gegenwart in den Blick.

 Im großen Festsaal der Universität Wien findet am 22.06.2015 die Buchpräsentation statt!
22.05.2015

Ist die Literaturkritik am Ende? Beobachten wir den Niedergang der Zeitungsrezensionen? Nein! sagt Professor Dr. Heinrich Kaulen: »Es handelt sich nicht um den Verfall oder gar das Aussterben von Literaturkritik, sondern um einen Funktionswandel, einen Transformationsprozess, der sich wissenschaftlich differenziert beschreiben und in seinen Ursachen analysieren lässt.« Und genau das tut er! Ein Interview.

20.05.2015

Die gute Nachricht für alle Literaturliebhaber: V&R Academic baut sein Germanistik-Programm weiter aus. Etablierte Reihen wie »Palaestra. Untersuchungen zur europäischen Literatur« oder die Zeitschrift »Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes« werden zukünftig von einer noch größeren Fülle von literatur- und sprachwissenschaftlichen wie mediävistischen Publikationen begleitet. Auch kümmern wir uns dabei um Fragen der Literaturvermittlung, Literaturkritik und –didaktik.
Unter »Mehr Info« stellen wir Ihnen verschiedene Informationsmöglichkeiten vor.