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Herausgeberporträt

Gerald Mackenthun


Gerald Mackenthun

Priv.-Doz. Dr. Gerald Mackenthun, Politologe und habilitierter Klinischer Psychologe, hat zunächst lange als Wissenschaftsjournalist für die Deutsche Presseagentur gearbeitet und ist jetzt als Psychotherapeut in Berlin niedergelassen.


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Gerald Mackenthun (Hg.)

Alfred Adler – wie wir ihn kannten

1. Auflage 2015
280 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-525-46058-0
Vandenhoeck & Ruprecht

35,00 €
PDF eBook 27,99 € KAUFEN

Dieses Buch vereint zum ersten Mal alle erhältlichen Zeugnisse von Zeitgenossen über Alfred Adler (1870–1937), dem Begründer der Individualpsychologie. Neben S. Freud und C. G. Jung ist Adler einer der drei Pioniere der dynamischen Psychologie. Zunächst ein enger Mitarbeiter Freuds, entwickelte er vor dem Ersten Weltkrieg eine eigenständige Theorie und Therapie, die durch Klarheit und Eingängigkeit besticht. Zwischen den Weltkriegen feierte er Triumphe in den USA und vielen europäischen Ländern. Anders als Freud ist Adler als Person kaum bekannt. Über sich selbst erzählte er nur wenige Anekdoten und seine Briefe behandeln alltägliche Dinge. In dieser Anthologie wird Adler lebendig als Familienvater, Therapeut und Vortragender.
Das Buch besteht aus drei Teilen: der Übersetzung des von nordamerikanischen Individualpsychologen herausgegebenen Bandes »Alfred Adler: As We Remember Him«; einer Sammlung von Kommentaren zur Person Adlers, in der u. a. die Kinder Kurt und Alexandra Adler, Phyllis Bottome, Sigmund Freud, Lou Andreas-Salomé und Manès Sperber zu Wort kommen; sowie dem Abdruck einer jener seltenen autobiographischen Texte Adlers mit dem Titel »Something about myself« (1930), der hier erstmals einem deutschsprachigen Publikum nahegebracht wird.

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