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Matthias Franz


Matthias Franz

Prof. Dr. med. Matthias Franz, Facharzt für Psychosomatische Medizin, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Lehranalytiker, ist Universitätsprofessor für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Düsseldorf und dort stellvertretender Direktor des Klinischen Instituts für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.


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André Karger


André Karger

André Karger, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin, Psychoanalytiker, ist Oberarzt am Klinischen Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Düsseldorf.


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Mit Beiträgen von

Peter Angerer, Heribert Blaß, Manfred Endres, Matthias Franz, Birgit Gaertner, André Karger, Katrin Luise Laezer, Marianne Leuzinger-Bohleber, Anne Maria Möller-Leimkühler, Wolfgang Neumann, Peter Schneider, Christoph Schwamm, Johannes Siegrist, Bernhard Stier, Heino Stöver, Björn Süfke, Inka Tischer.

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Matthias Franz, André Karger (Hg.)

Angstbeißer, Trauerkloß, Zappelphilipp?

Seelische Gesundheit bei Männern und Jungen

1. Auflage 2015
271 Seiten mit 9 Abb. und 9 Tab. kartoniert
ISBN 978-3-525-45243-1
Vandenhoeck & Ruprecht

25,00 €
PDF eBook 19,99 € KAUFEN

Bis heute ist der männliche Rollenkäfig recht stabil. Gefühlsferne und klagloses Ertragen von Härten und Gesundheitsrisiken sind immer noch typische Merkmale der Männerrolle. Sie erschweren einen sensiblen und reflektierten Umgang mit der eigenen emotionalen Bedürftigkeit. In der Kindheit erfahrene Verunsicherungen und damit zusammenhängende unverarbeitete Ängste, Wut und Trauer werden abgewehrt. Bei Jungen zeigen sich destruktive Impulsivität und ADHS. Seelische Belastungen äußern sich bei Männern häufig anders als bei Frauen. Ungesundes Arbeiten, Alkoholmissbrauch, Aggression, Hochrisikoverhalten sind dann krank machende Auswege – mit Folgen für die seelische Gesundheit. Vielen Männern sind solche Zusammenhänge nicht bewusst. Es fällt ihnen schwer, über seelische Verwundungen und emotionale Bedürfnisse zu sprechen, sich psychotherapeutische Hilfe zu suchen. Medizinische Diagnostik und Behandlung sind noch zu unsensibel für die rollentypisch verzerrten Symptomschilderungen und dahinterliegende seelische Nöte von Jungen und Männern. Renommierte Expertinnen und Experten informieren über diese Problematik und zeigen Lösungswege auf.

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