29.09.2015

Ausgezeichnet!

Für seine Studie »Die Ambivalenz des Guten. Menschrechte in der internationalen Politik« erhält PD Dr. Jan Eckel den zweiten Preis beim DA­MALS-​Buch­wett­be­werb in der Kategorie Einzelstudie. Die Zeitschrift kürt jährlich die besten historischen Bücher. Wir gratulieren unserem Autor!

»Die Ambivalenz des Guten« analysiert, wie die Menschenrechte im 20. Jahrhundert eine globale Ausstrahlung erlangten und sich in eine umkämpfte Arena des politischen Konflikts verwandelten. Unzählige Gruppen und Staaten beriefen sich auf sie, um anderen zu helfen, sich selbst zu schützen oder ihre politischen Ziele zu rechtfertigen. Das machte sie zu einer entscheidenden Sprache der internationalen Politik.
Erstmals wird in diesem Buch die Entwicklung der internationalen Menschenrechtspolitik seit den 1940er Jahren dargestellt. Unerlässlich für das historische Verständnis und für eine kompetente politische Diskussion, untersucht es empirisch die vielfältigen Projekte, die im Namen der Menschenrechte verfolgt wurden, die dramatischen Auseinandersetzungen, die sie auslösten, und die ambivalenten Folgen, die sie für die Geschichte des 20. Jahrhunderts hatten.

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