Gerald Hüther
Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther ist Professor für Neurobiologe und leitet die Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen und des Instituts für Public Health der Universität Mannheim/Heidelberg. Wissenschaftlich befasst er sich mit dem Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, mit den Auswirkungen von Angst und Stress und der Bedeutung emotionaler Reaktionen. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und populärwissenschaftlicher Darstellungen (Sachbuchautor).
www.win-future.de, www.nelecom.de, www.sinn-stiftung.eu, www.forum-humanum.eu
Vita
Studium und Promotion im Fach Biologie in Leipzig1979–1989 Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen (Arbeit zu Hirnentwicklungsstörungen)
1988 Habilitation im Fachbereich Medizin an der Universität Göttingen; Venia legendi für Neurobiologie
1989–1994 baute er als Heisenberg-Stipendiat der DFG die Abteilung für neurobiologische Grundlagenforschung an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen auf, die er bis 2006 geleitet hat. Gerald Hüther ist jetzt Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Universitäten Göttingen und Mannheim/Heidelberg. Vandenblog: Wie wird ein Mann ein Mann? Gerald Hüther im Interview
Von Gerald Hüther sind folgende Titel lieferbar:
- ADHS – Frühprävention statt Medikalisierung
- Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn
- Biologie der Angst
- Die Evolution der Liebe
- Die Macht der inneren Bilder
- Männer – Das schwache Geschlecht und sein Gehirn
- Wie aus Stress Gefühle werden