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Autorenporträt

Gisela Greve


Gisela Greve

Dr. med. Gisela Greve war Psychoanalytikerin in eigener Praxis in Berlin und Lehranalytikerin der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung am Berliner Karl-Abraham-Institut.


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Gisela Greve

Bilder deuten

Psychoanalytische Perspektiven auf die Bildende Kunst

1. Auflage 2009
171 Seiten mit 30 farb. Abb. und 6 s/w Abb. kartoniert
ISBN 978-3-525-45182-3
Vandenhoeck & Ruprecht

Schriften des Sigmund-Freud-Instituts. - Band 009

23,00 €

Anhand verschiedener psychoanalytischer Zugangswege lassen sich Kunstwerke aus unterschiedlichen Epochen und Stilrichtungen neuartig deuten. Bilder von Andy Warhol werden beispielsweise mit Hilfe von Formdeutungen, Werke von Joseph Beuys mit einer biographisch orientierten Interpretation verständlicher. Das Phänomen der Reverie, des träumerischen Ahnens – ein alter kunsthistorischer Begriff –, wird in einer Untersuchung der Seerosen-Bilder von Claude Monet mit einer psychoanalytischen Auffassung von Reverie verglichen. Durch einen solchen interdisziplinären Brückenschlag zwischen Psychoanalyse und Kunstwissenschaft werden die eigenen fachinternen Grenzen überschritten und es gelingt ein vertieftes und zugleich erweitertes Verstehen von Werken der bildenden Kunst.

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Schriften des Sigmund-Freud-Instituts.