Brüchige Texte, brüchige Identitäten
 
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Prof. Dr. Norbert Bachleitner lehrt Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Wien.
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Prof. Dr. Ina Hein ist Japanologin mit kulturwissenschaftlichem Schwerpunkt an der Universität Wien.
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Dr. Károly Kókai ist Privatdozent am Institut für europäische und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft, Abteilung Finno-Ugristik, an der Universität Wien.
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Dr. Sandra Vlasta forscht als Marie-Skłodowska-Curie-Fellow an der Universität Mainz.
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Norbert Bachleitner, Ina Hein, Károly Kókai, Sandra Vlasta (Hg.)

Brüchige Texte, brüchige Identitäten

Avantgardistisches und exophones Schreiben von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart

1. Auflage 2018
209 Seiten mit 11 Abbildungen gebunden
ISBN 978-3-8471-0813-9
Vienna University Press bei V&R unipress

Broken Narratives. - Band 003

40,00 €

Brüche prägen die Geschichte und Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts; dabei ist auch das konventionelle Erzählen ins Stocken gekommen. Die Beiträge des Sammelbandes untersuchen literarische Texte von Autoren der Avantgarde und von Schriftstellerinnen mit Migrationshintergrund, die diese Unterbrechungen von Kontinuität repräsentieren, aber auch Brüche bewirken: Die Avantgarde bricht stilistisch mit konventionellen narrativen Formen und Ausdrucksweisen; der Wechsel von bedrucktem Papier zu Bildschirmen und digitaler Programmierung verändert das Schreiben und Lesen. Exophone Schriftsteller mit Migrationshintergrund schreiben anders als Autorinnen, die sich in ihrer Heimatkultur bewegen und ihre Erstsprache verwenden; sie stellen damit eindeutige kulturelle Zuschreibungen in Frage.

 

Historical and cultural caesurae have shaped the 20th and 21st centuries, whereas the conventional narrative is faltering. The works collected in this anthology explore literary texts by avant-garde authors and female writers with a migrant background which not only represent these interruptions in continuity but also cause caesurae themselves. The avant-garde stylistically breaks with conventional narrative forms and expressions. The change from printed paper to screens and digital programming changes the way language is written and read. Migrant exophone authors write differently to female authors who operate in their home culture and use their first language, thereby defying clear-cut cultural attributions.

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Broken Narratives.