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Ekkehard Skoruppa


Ekkehard Skoruppa ist Leiter der Abteilung »Künstlerisches Wort« beim Südwestrundfunk, Leiter und Moderator im »Literatur-Atelier«, Köln (zus. m. Liane Dirks), Mitherausgeber der Edition »Kölner Texte« und Festivalleiter der ARD-Hörspieltage.


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Marie-Luise Goerke


Marie-Luise Goerke ist Autorin und Hörspielmacherin, sie bildet zusammen mit Matthias Pusch das Radiokunstduo »Serotonin«. Von ihr stammen zahlreiche Original-Hörspiele, künstlerische Features, Performances im Stadtraum, Hörbücher sowie Klang-und Rauminstallationen.


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Gaby Hartel


Gaby Hartel ist Kulturwissenschaftlerin, Ausstellungsmacherin, Journalistin, Radioautorin und Mitherausgeberin von Monografien und Aufsätzen zur Medienästhetik des Radios, der körperlosen Stimme und von ortlosen Geräuschen. Sie lehrt am St. John’s College Oxford, an der Kunstakademie Oslo, an der Hochschule der Künste Bremen, an der FU Berlin, der Reading University, der Universität Kassel und am Wissenschaftskolleg Berlin.


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Hans Sarkowicz


Hans Sarkowicz ist Leiter des Ressorts »Literatur und Hörspiel« bei hr2-kultur (Hessischer Rundfunk), Lehrbeauftragter für Literaturwissenschaft an der Frankfurter Universität, Autor von Biografien und rundfunkhistorischen Publikationen und Mitherausgeber der Werke Erich Kästners.


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Ekkehard Skoruppa, Marie-Luise Goerke, Gaby Hartel, Hans Sarkowicz (Hg.)

Choreographie des Klangs – Zwischen Abstraktion und Erzählung | Choreography of Sound – Between Abstraction and Narration

1. Auflage 2015
391 Seiten mit 10 Abb. kartoniert
ISBN 978-3-525-48009-0
Vandenhoeck & Ruprecht

Edition Zuhören. - Band 009

30,00 €
Bei Abnahme der Reihe: 27,00 €
PDF eBook 23,99 € KAUFEN

Das Radio, seit neunzig Jahren spezialisiert auf die künstlerische, dokumentarische oder realitätsabbildende Repräsentation der Welt durch das akustisch Gestaltete, ist das Chamäleon unter den Medien: flink und ständig wandelbar. Die Beweglichkeit, Offenheit und Breitenwirkung des Radios hat Künstler seit jeher angezogen. Welche Spielräume nun das Hörspiel, die ureigenste Form des Radios, als polyartistisches Medium anderen Kunstsparten bietet, war eines der Themen des Symposiums, das, gefördert von der Kulturstiftung des Bundes, während der 10. ARD-Hörspieltage im November 2013 in Karlsruhe stattfand.
In dem Band, der die wichtigsten Vorträge des Symposiums wiedergibt, wird danach gefragt, wie andere Künste – Literatur, Theater, Bildende Kunst, Neue Musik, Oper – sich dem Akustischen zuwenden. In der Begegnung verschiedener Disziplinen werden die ästhetischen Möglichkeiten des Akustischen ausgelotet und neuere Entwicklungen thematisiert. Hörspielmacher treffen auf Soundpoeten, Theoretiker, Theatermacher, Autoren, Komponisten und Performance-Künstler, deren Arbeiten die Grenzen angestammter Genres überschreiten. Es wird der Frage nachgegangen, welche Rolle Klänge, Geräusche, Sprache, Rhythmus und Musik in ihren Arbeiten und in ihrem Denken spielen. Und welchen Einfluss neue technische Gegebenheiten auf Erzähl- und Rezeptionsformen haben.

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