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Herausgeberporträt

Arndt Sinn


Prof. Dr. Arndt Sinn ist Direktor des Zentrums für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien und lehrt Deutsches und Europäisches Straf- und Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht sowie Strafrechtsvergleichung an der Universität Osnabrück.


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Arndt Sinn (Hg.)

Cybercrime im Rechtsvergleich

Beiträge zum deutsch-japanisch-koreanischen Strafrechtssymposium 2013

1. Auflage 2015
272 Seiten gebunden
ISBN 978-3-8471-0472-8
Universitätsverlag Osnabrück bei V&R unipress

Schriften des Zentrums für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien. - Band 007

45,00 €
PDF eBook 37,99 € KAUFEN

Das Phänomen »Cybercrime« gewinnt in der Praxis der Strafverfolgung mehr und mehr an Bedeutung. Die Herausforderungen, die dabei für das Straf- und Strafprozessrecht, aber auch für die internationale Zusammenarbeit entstehen, sind enorm. Insbesondere hat das Delikt, welches mit Cybercrime im Zusammenhang steht, regelmäßig Anknüpfungspunkte in mehreren Rechtsordnungen, was die Jurisdiktion mehrerer Staaten begründen kann. Mit dem deutsch-japanisch-koreanischen Strafrechtssymposion sollen Antworten auf rechtliche Fragen gefunden werden, die mit dem Phänomen »Cybercrime« unumgänglich entstehen. Die Beiträger geben wertvolle rechtsvergleichende Einblicke in die gegenwärtige Diskussion über Cybercrime in verschiedenen Ländern.

Cybercrime is a phenomenon that does not stop at national borders or concepts of sovereignty. In particular, offences connected with cybercrime frequently have multiple links that in turn can involve the jurisdiction of multiple states. As a consequence the issue of jurisdictional conflicts arises. One of the objectives of the First German/Japanese/Korean Symposium on Criminal Law was to find answers to legal questions that inevitably arise in the context of the cybercrime phenomenon. The contributors provide valuable insights into the current debate on cybercrime in various countries. Observations on comparative law facilitate a comparative approach.

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