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Herausgeberporträt

Birgit Kellner


Birgit Kellner ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Spezialistin für buddhistische Erkenntnistheorie an der Universität Wien, eine der Herausgeberinnen der Monografiereihe »Wiener Studien zur Tibetologie und Buddhismuskunde«. Birgit Kellner is a research assistant and specialist in Buddhist epistemology at the University of Vienna, co-editor of the monographic series "Wiener Studien zur Tibetologie und Buddhismuskunde".


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Susanne Weigelin-Schwiedrzik


Susanne Weigelin-Schwiedrzik, Professorin für Sinologie an der Universität Wien, Autorin zahlreicher Veröffentlichungen zur Geschichtsschreibung und zum historischen Denken in China seit dem Ende der Kaiserzeit.
Susanne Weigelin-Schwiedrzik is Professor of Sinology at the University of Vienna, author of numerous publications on the historiography and historical thought in China since the end of the Imperial era.


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Birgit Kellner, Susanne Weigelin-Schwiedrzik (Hg.)

Denkt Asien anders?

Reflexionen zu Buddhismus und Konfuzianismus in Indien, Tibet, China und Japan

1. Auflage 2009
165 Seiten gebunden
ISBN 978-3-89971-713-6
Vienna University Press bei V&R unipress

40,00 €

Denkt Asien anders? Diese Frage stellen sich viele, die aus eigener Anschauung die Differenz kennen, die sich im Vergleich zwischen Europa und Asien auftut. Die Antwort scheint naheliegend: Asien ist anders, also denkt Asien anders. Die Autoren dieses Bandes bestreiten Asiens Andersartigkeit nicht. Sie zeigen aber, dass Philosophieren in Süd- und Ostasien dieselben Fragen aufwirft wie sie in der Geschichte der Philosophie Europas seit jeher erörtert werden. Lediglich die Antworten auf diese Fragen, die Wege, die man beschreitet, um sie zu beantworten, und die Schwerpunkte, die man dabei setzt, sind unterschiedlich. Wenn Asien grundlegend anders dächte, wären wir kaum in der Lage zu verstehen, was Philosophieren in Asien bedeutet. Doch die Differenz völlig zu verneinen hieße, der Herausforderung auszuweichen, die in eben dieser Andersartigkeit enthalten ist.
In diesem Band werden Logik, Erkenntnis­theorie und Ontologie in buddhistischem und konfuzianischem Kontext erörtert. Dabei wird ein Spannungsbogen von Indien über Tibet und China bis nach Japan, vom Altertum bis in die Moderne gezogen.

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