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Autorenporträt

Milan Herold


Dr. Milan Herold ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Vergleichende Romanistische Literaturwissenschaft / Mediävistik an der Universität Bonn.


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Milan Herold

Der lyrische Augenblick als Paradigma des modernen Bewusstseins

Kant, Schlegel, Leopardi, Baudelaire, Rilke

1. Auflage 2017
688 Seiten
ISBN 978-3-8470-0651-0
Bonn University Press bei V&R unipress

Gründungsmythen Europas in Literatur, Musik und Kunst. - Band 010

69,99 €
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Der Augenblick ist ein rekurrentes Motiv in der europäischen Lyrik. Der Moment des Sich-Verliebens, eine Schockerfahrung oder die günstige Gelegenheit, die man am Schopfe packt – all das kann der Augenblick sein. Der Autor entwickelt zunächst den Augenblick als Denkfigur und als Paradigma des modernen Bewusstseins, indem er die frühromantische Fragmentpoetik Friedrich Schlegels bestimmt, die Immanuel Kants Ästhetik fortschreibt. Anhand von Analysen der Gedichte der großen europäischen Dichter Giacomo Leopardi, Charles Baudelaire und Rainer Maria Rilke erweitert er die Strukturelemente des Augenblicks als ästhetische Kategorie. Dabei kommen ästhetische Überlegungen der Dichter ebenso zur Sprache wie eminente Augenblicksgedichte wie L’infinito, À une passante oder Die Sonette an Orpheus.

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Gründungsmythen Europas in Literatur, Musik und Kunst.