08.12.2014

»Die Ambivalenz des Guten« Buchpräsentation mit Dr. Jan Eckel heute in Berlin

Ist der Schutz und die Verteidigung der Menschenrechte eine leere Floskel oder ein fundamentales Prinzip verantwortungvoller Politik?
Menschenrechte erlangten im 20. Jahrhundert eine globale Ausstrahlung und verwandelten sich in eine umkämpfte Arena des politischen Konflikts. Unzählige Gruppen und Staaten beriefen sich auf sie, um anderen zu helfen, sich selbst zu schützen oder ihre politischen Ziele zu rechtfertigen. Das machte sie zu einer entscheidenden Sprache der internationalen Politik.
In seinem Buch »Die Ambivalenz des Guten« untersucht der Historiker Dr. Jan Eckel empirisch die vielfältigen Projekte, die im Namen der Menschenrechte verfolgt wurden, die dramatischen Auseinandersetzungen, die sie auslösten, und die ambivalenten Folgen, die sie für die Geschichte des 20. Jahrhunderts hatten.
Über dieses Thema unterhält sich der Autor am 10. Dezember 2014, dem Tag der Menschenrechte, mit dem Journalisten Stefan Reinecke (taz). Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr und findet im Literaturforum im Brecht-Haus (Chausseestr. 125, Berlin) statt.

Eintritt: 5€ (3€ ermäßigt).
 
 


Titel zur News

  (4 Titel)
Thema:
Produktform:
Sortieren nach: