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Herausgeberporträt

Hans-Christian Deter


Hans-Christian Deter

Prof. Dr. med. Hans-Christian Deter ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemeinmedizin, Naturheilkunde, Psychosomatik und Psychotherapie an der Charité – Campus Benjamin Franklin in Berlin.


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Mit Beiträgen von

Joachim Bauer, Freiburg / Bernd Bergander, Berlin / Karl-Heinz Bomberg, Berlin / Hans-Christian Deter, Berlin / Reiner Dilg, Berlin / Wolfgang Eich, Heidelberg und Baden-Baden / Kurt Fritzsche, Freiburg / Klaus Gahl, Braunschweig / Tanja Gölz, Freiburg / Tilman Grande, Heidelberg / Joachim Grifka, Regensburg / David A. Groneberg, Berlin / Henrike Hölzer, Berlin / Thorsten Jacobsen, Heidelberg / Dieter Janz, Berlin / Günther Jonitz, Berlin / Bettina Kallenbach-Dermutz, Berlin / Wolfram Keller, Berlin / Rita Kielhorn, Berlin / Claudia Kiessling, Basel / Lisa Kloß, Berlin / Werner Köpp, Berlin / Wolf Langewitz, Basel / Bernd Löwe, Hamburg / Stefanie Mache, Berlin / Björn Meyer, Hamburg / Claudia Oberpracht, Heidelberg / Kristina Orth-Gomér, Berlin / Sabine Popp, Berlin / Gerd Rudolf, Heidelberg / Sigmar Scheerer, Heinersdorf / Simone Scheffer, Berlin / Carl Scheidt, Freiburg / Roland Schiffter, Berlin / Silvia Schönfuß, Berlin / Dagmar Schütte, Berlin / Sabine Stehle, Stehle / Michael Wirsching, Freiburg / Claudia Witt, Berlin / Barbara Wolf-Braun, Frankfurt a. M. / Alexander Wünsch, Freiburg / Frank Zimmermann, Berlin.

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Hans-Christian Deter (Hg.)

Die Arzt-Patient-Beziehung in der modernen Medizin

Die Kunst der Beziehungsgestaltung in der ärztlichen Heilkunde

Mit einem Vorwort von Günther Jonitz.

1. Auflage 2010
344 Seiten mit 20 Abb. und 29 Tab. kartoniert
ISBN 978-3-525-40168-2
Vandenhoeck & Ruprecht

23,00 €

Die Beziehung zwischen Arzt und Patient ist die Basis für jedes ärztliche Handeln. Medizinisch wirksame Effekte der Medikamentenbehandlung und anderer Maßnahmen stehen in engem Zusammenhang mit kognitiven und emotionalen Faktoren der Interaktion zwischen Arzt und Patient. Die Beiträge dieses Bandes fragen danach, wie ein guter Arzt sein muss, und beleuchten die vielfältigen Facetten der Beziehung zum Patienten: etwa die Interaktionsprozesse auf der Gehirnebene, die Bedeutung der Placeboreaktion für die Erwartungshaltung des Patienten an den Arzt, das Geschehen während psychotherapeutischer Behandlungen, die Besonderheiten beim ärztlichen Kontakt mit Migranten. Berichte von Krankenschwestern, Physiotherapeuten und Ernährungsberatern thematisieren die jeweils eigene Sicht ihrer Beziehung zum Patienten und geben wertvolle Erfahrungen weiter.

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Pressestimmen    
»Dem Buch ist eine breite Leserschaft empfohlen, die Deters Ausblick nachvollziehen kann, dass Humanmedizin "nicht Naturwissenschaft ist, sondern Handlungswissenschaft".«
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung (Wilhelm Rimpau)
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