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Autorenporträt

Jan Bernd Seeger


Dr. Jan Bernd Seeger war Wissenschaftlicher Mitarbeiter am European Legal Studies Institute der Universität Osnabrück und ist derzeit Rechtsreferendar im OLG-Bezirk Düsseldorf.


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Jan Bernd Seeger

Die Effektivität des Vergaberechtsschutzes im Vereinigten Königreich

1. Auflage 2014
525 Seiten gebunden
ISBN 978-3-8471-0247-2
Universitätsverlag Osnabrück bei V&R unipress

Schriften zum Europäischen und Internationalen Recht. - Band 023

70,00 €
PDF eBook 59,99 € KAUFEN

Die Wirksamkeit des europäisch determinierten Vergaberechts bestimmt sich nicht zuletzt durch die Ausgestaltung des nationalen gerichtlichen Rechtsschutzes. Weil neben die primär- und sekundärrechtlichen Anforderungen aber regelmäßig verfassungsrechtliche Rechtsschutzgewährleistungen treten, wird der nationale Gesetzgeber durch dieses Zusammenspiel der verschiedenen Rechtsquellen, die gemeinsam den Maßstab für einen effektiven Vergaberechtsschutz bilden, vielfach vor Umsetzungsherausforderungen gestellt.
 Die Untersuchung geht der Frage nach, inwieweit die britischen Gesetzgeber diesen Herausforderungen gerecht werden. Dazu bietet die Arbeit einen ausführlichen Überblick und eine detaillierte Analyse der spezialgesetzlichen Regelungen des britischen Vergaberechtsschutzes sowie der allgemeinen prozessrechtlichen Regelungen, samt ihrer Auslegung in der Rechtsprechung. Gleichzeitig werden praxisrelevante Vorfragen wie die Stillhaltepflicht aufgegriffen. Abschließend werden - gemessen am europa- und verfassungsrechtlichen Maßstab - Rechtsschutzdefizite aufgezeigt und Lösungswege angeregt.

The effectiveness of the European public procurement law is determined in particular by the organization of the national remedies system. Since the requirements of primary and secondary Union law regarding legal protection regularly interact with national constitutional law requirements, the national legislator is challenged in order to guarantee an effective remedies system in the fields of national public procurement law. The study examines to what extent the British legislators meet these challenges. It provides a broad overview and a detailed analysis of the Public and Utilities Contract Regulations 2006, the Public Contracts (Scotland) Regulations 2012 as well as of the general Civil Procedure Rules and their interpretation by the British courts. Furthermore, relevant preliminary issues such as the standstill obligation are addressed. Finally, structural deficits of public procurement remedies systems are pointed out and possible solutions are presented.

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