Die Göttinger Stadtschreiber bis zur Reformation
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Peter Hoheisel

Die Göttinger Stadtschreiber bis zur Reformation

Einfluß, Sozialprofil, Amtsaufgaben

1. Auflage 1998
288 Seiten mit 72 Abb., 12 Fig. und 8 Tab. kartoniert
ISBN 978-3-525-85422-8
Vandenhoeck & Ruprecht

Studien zur Geschichte der Stadt Göttingen. - Band 021

27,00 €

Die Stadtschreiber organisierten die mittelalterlichen Städte. Sie sorgten für die Steuereinziehung genauso wie für den Ablauf der Ratssitzungen und kümmerten sich um die Rechtsprechung des Rates. Sie waren die ›grauen Eminenzen‹, die hinter den Kulissen die Fäden für den Rat ihrer Stadt zogen. Das Buch wendet sich diesen Persönlichkeiten in der welfischen Stadt Göttingen im Zeitraum zwischen 1300 und 1530 zu. Es werden unter anderem Fragen nach der Arbeit der Göttinger Stadtschreiber beantwortet: Wie organisiert man im Mittelalter eine ›Stadtverwaltung‹? Wo und wie kommt man an die notwendigen Arbeitsmaterialien Pergament, Papier, Tinte und Wachs? Aber auch die Persönlichkeiten werden untersucht. Die Stadtschreiber besaßen in Göttingen eine Universitätsausbildung.
Sie gehörten dem Stand der Weltkleriker an und waren effektive Nutznießer des städtischen Benefizienmarktes. Nicht selten kamen sie zu erheblichem Wohlstand und Einfluß.

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