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Rudolf Schlögl


Rudolf Schlögl

Prof. Dr. Rudolf Schlögl ist Ordinarius der Neueren Geschichte an der Universität Konstanz und Sprecher des Exzellenzclusters 16 »Kulturelle Grundlagen von Integration«.


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Philip R. Hoffmann-Rehnitz


Philip R. Hoffmann-Rehnitz

Dr. Philip R. Hoffmann-Rehnitz ist Geschäftsführer und wissenschaftlicher Koordinator des Sonderforschungsbereichs 1150 »Kulturen des Entscheidens« an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.


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Eva Wiebel


Eva Wiebel

Eva Wiebel ist seit 2010 als wissenschaftliche Lektorin in Konstanz tätig. Vorher war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich 485 »Norm und Symbol. Die kulturelle Dimension sozialer und politischer Integration« an der Universität Konstanz.


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Rudolf Schlögl, Philip R. Hoffmann-Rehnitz, Eva Wiebel (Hg.)

Die Krise in der Frühen Neuzeit

unter Mitarbeit von Eva Schnadenberger

1. Auflage 2016
399 Seiten mit 2 Abbildungen gebunden
ISBN 978-3-525-36728-5
Vandenhoeck & Ruprecht

Historische Semantik. - Band 026

55,00 €
Bei Abnahme der Reihe: 49,50 €
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Die Auffassung, dass gesellschaftliche Entwicklungen maßgeblich durch Krisen geprägt werden und dass die Wiederkehr von Krisen eine konstitutive Dimension von Geschichte ist, ist kennzeichnend für die Selbstwahrnehmung moderner Gesellschaften. Diese in hohem Maße kontingente Entwicklung zeichnen die Beiträge dieses Bandes nach. Sie situieren die ›Erfindung der Krise‹ als Form der gesellschaftlichen Selbstwahrnehmung innerhalb unterschiedlicher historischer Kontexte und spüren der Anwendung und Verbreitung von Krisendispositiven in unterschiedlichen sozialen und kulturellen Konstellationen innerhalb von West-, Mittel-, Süd- und Osteuropa nach. Hierdurch trägt der Band bei zu einer konsequenten Historisierung von Krise bei.

The notion that societal developments are primarily shaped by periods of crisis, and that recurrent crises are a constitutive element of history, is characteristic of the self-perception of modern societies. This contributions to this volume delineate this highly contingent development. They examine the “invention of the crisis” as a form of societal self-perception within different historical contexts and outline the use and proliferation of the crisis model in different social and cultural contexts within western-, mid, southern and eastern Europe. In this way, the volume contributes to a coherent historicization of the crisis phenomenon.

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Historische Semantik.