27.02.2017

Die neue INDES ist da!

Im Frühjahr 1917 gründete sich die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD). Die INDES nimmt dieses Ereignis und sein hundertjähriges Jubiläum zum Anlass, sich mit der Linken insgesamt zu befassen, mit ihrer Gegenwart und Geschichte, von der Endphase des Kaiserreiches über die Zwischenkriegszeit bis in unser frühes 21. Jahrhundert hinein – in Deutschland wie auch darüber hinaus.

Die Politik des Burgfriedens zahlreicher sozialistischer Parteien mit ihren nationalen Regierungen im Ersten Weltkrieg einerseits und die Oktoberrevolution 1917 andererseits führten zwischen 1914 und 1920 zum Zusammenbruch der Zweiten Internationalen und zu neuen Spaltungen innerhalb der Arbeiterbewegung, welche den stetigen Wachstums- und Konzentrationsprozess der vorangegangenen Jahrzehnte beendeten. Im Deutschen Reich führten die Auseinandersetzungen innerhalb der SPD in besagtem Frühjahr 1917 schließlich zur Gründung der USPD.

Neben Beiträgen zu linken Spaltungen und Volksfrontbestrebungen bietet die Ausgabe Analysen linker Ideenansätze und Medienerzeugnisse. Prägende Akteure der politischen Linken werden porträtiert. Nicht zuletzt beschäftigt sich INDES aus aktuellem Anlass mit der Mentalitätsgeschichte der Arbeiterschaft.

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»Indes« steht für Kommunikation zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit. Fundiert, pointiert und originell präsentiert sich hier ein deutungsstarkes Periodikum für politische Aufklärung. Herausgegeben von Franz Walter, Leiter des Göttinger Instituts für Demokratieforschung an der Universität Göttingen.

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