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Herausgeberporträt

Norbert Schneider


Prof. Dr. Norbert Schneider war bis zu seiner Emeritierung Leiter des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Karlsruhe (jetzt: Karlsruher Institut für Technologie, KIT).


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Herausgeberporträt

Alexandra Carmen Axtmann


Dr. Alexandra Carmen Axtmann ist seit 2012 Akademische Mitarbeiterin am Institut für Kunst- und Baugeschichte, Fachgebiet Kunstgeschichte am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).


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Norbert Schneider, Alexandra Carmen Axtmann (Hg.)

Die Wirklichkeit der Kunst

Das Realismus-Problem in der Kunstgeschichte der Nachkriegszeit

1. Auflage 2014
208 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-8471-0387-5
V&R unipress

Kunst und Politik. - Band 016

22,50 €
Bei Abnahme der Reihe: 19,50 €

Realismus wurde fast immer mit einem kunsttheoretischen Modell assoziiert, das sich nicht mit einem ästhetizistischen »L’art-pour-l’art« zufriedengibt, sondern von Kunst eine kritische Referenz auf die gesellschaftlichen Verhältnisse, wenn nicht sogar eine engagierte Intervention erwartet. Die hier veröffentlichten Beiträge wollen freilich nicht erneut die Frage aufwerfen, was denn Realismus eigentlich sei. Vielmehr eint sie das historische Interesse an der Frage, welche Debatten in der Kunstgeschichte über Realismus geführt und an welchen Werken sie exemplifiziert wurden. Hochkonjunktur hatte die Thematik im Jahrzehnt nach 1968. Gefragt wird daher vorrangig, aus welchen Quellen sich die damaligen Forschungen und Manifeste speisten.
Der Band enthält Beiträge von Alexandra Axtmann, Katharina Büttner-Kirschner, Reiner Diederich, Andrew Hemingway, Klaus Herding, Jost Hermand, Hans-Ernst Mittig, Jody Patterson, Alex Potts, John Roberts, Gisela Schirmer und Norbert Schneider.

Realismus has almost always been associated with a model of art theory whose advocates are not content with the “art for art’s sake” aesthetic, but expect art to make critical reference to societal relations – or even a committed intervention. The contributors to this volume certainly do not wish to re-open the issue of what realism actually is. Rather, they are united by an interest in the question what debates on realism have been conducted in the history of art and which works were taken to exemplify their claims. The issue reached its zenith in the decade after 1968. The most salient question is therefore which sources were used for research and for art manifestos during that period.
The volume includes contributions from Alexandra Axtmann, Katharina Büttner-Kirschner, Reiner Diederich, Andrew Hemingway, Klaus Herding, Jost Hermand, Hans-Ernst Mittig, Jody Patterson, Alex Potts, John Roberts, Gisela Schirmer and Norbert Schneider.

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Kunst und Politik.