Empfehlen

Herausgeberporträt

Michel Espagne


Prof. Dr. Michel Espagne ist Germanist und Kulturhistoriker am Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) in Paris.


Mehr Infos zum Herausgeber

Mit Beiträgen von

Guiseppe D’Allessandro (Pratella, Italien), Hans Erich Bödeker (Göttingen/Berlin), Philippe Büttgen (Paris), Dieter Cherubim (Göttingen), Élisabeth Décultot (Yerres, Frankreich), Geneviève Espagne (Paris), Michel Espagne (Paris), Guillaume Garner (Lyon), Martin Gierl (Berlin), Gérard Laudin (Paris), Ulrich Muhlack (Frankfurt), Smail Rapic (Köln), Anne Saada (Paris), Ulrich Johannes Schneider (Leipzig), Denis Thouard (Paris), Céline Trautmann (Maisons-Laffitte), Han F. Vermeulen (Leiden), Fernando Vidal (Berlin) und Norbert Waszek (Saint-Denis, Frankreich).

Abdruckrechte

Text oder Illustration aus diesem Titel verwenden?

Lizenz erwerben

Michel Espagne (Hg.)

Die Wissenschaft vom Menschen in Göttingen um 1800

Wissenschaftliche Praktiken, institutionelle Geographie, europäische Netzwerke

1. Auflage 2008
471 Seiten Leinen
ISBN 978-3-525-35890-0
Vandenhoeck & Ruprecht

Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte. - Band 237

75,00 €

Die »Wissenschaft vom Menschen« bildet eines der zentralen Themen der europäischen Aufklärung, das in der »anthropologischen Wende«, der Enttheologisierung, Naturalisierung und Historisierung des Menschen seit der Mitte des 18. Jahrhunderts, gründet. Der Band entwickelt die These, dass nicht nur in der Pariser »Société d’observation de l’homme«, sondern auch an der Göttinger Universität als einem der zentralen Orte der europäischen Aufklärung das Konzept der »Wissenschaft vom Menschen« erarbeitet und ausgeprägt wurde. Die Beiträge behandeln einerseits das Erkenntnisobjekt »Mensch« in seinen unterschiedlichen Dimensionen der Sprachlichkeit, Historisierung und Gesellschaftlichkeit, beleuchten aber auch die Stellung Göttingens in der Kommunikation der europäischen Gelehrtenrepublik.

Mehr Infos zum Buch

Mediathek

Pressestimmen    
»... wie jeder dieser Tagungsbände erweist sich auch der Vorliegende als eine Fundgrube...«
Das 18. Jahrhundert, Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft (Tanja van Hoorn)


Leserstimmen  


Eigene Leserstimme abgeben


Eigene Leserstimme abgeben

Ihr Name:*
Ihre E-Mail:*
Ihr Kommentar:*
Sicherheitscode:* Bitte Sicherheitscode eingeben

Im Kommentar sind keine HTML-Formatierungen und URLs erlaubt. Die Leserstimme wird nach Prüfung durch den Verlag hier veröffentlicht.


Titel der Reihe
Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte.