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Philippe van Haute


Dr. Philippe van Haute ist ordentlicher Professor für Philosophische Antropologie, Radboud Universität Nijmegen. Er ist praktizierender Psychoanalytiker der Belgischen Schule für Psychoanalyse, deren Vorsitzender er von 2006 bis 2009 war.


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Christian Huber


Christian Huber ist Universitätsassistent im Institut für Germanistik der Universität Wien. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sigmund Freud-Museums und der Wiener Psychoanalytischen Akademie sowie EU-Projektleiter.


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Herman Westerink


Dr. Herman Westerink ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Titus Brandsma Institut, assoziierter Professor am Center for Contemporary European Philosophy, RU Nijmegen, und Honorarprofessor an der KU Leuven.
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Philippe van Haute, Christian Huber, Herman Westerink (Hg.), Sigmund Freud

Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie (1905)

1. Auflage 2015
138 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-8471-0398-1
Vienna University Press bei V&R unipress

Sigmund Freuds Werke. - Band 002

25,00 €
PDF eBook 19,99 € KAUFEN

In seinen Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie von 1905 entwickelt Freud eine höchst originelle Theorie der Sexualität, indem er u.a. die menschliche Existenz aus der Perspektive der Psychopathologie (Hysterie) versteht. Freud überarbeitete den Text während seiner Karriere vier Mal, wobei viele revolutionäre Ansätze aus der Erstfassung von späteren Einsichten überlagert wurden. In diesem Kommentar wird das ursprüngliche Potenzial des Textes herausgearbeitet und in seiner Relevanz für die gegenwärtige psychoanalytische und psychiatrische Theoriebildung dargestellt.

Freud’s Three Essays on the Theory of Sexuality is one of the grounding texts of 20th century European thinking. In it Freud develops a highly original theory of sexuality for which hysteria (and pathology in general) serves a model to understand human existence. Freud published this text seven times during his lifetime. The later editions tend to hide the revolutionary potential of his thinking. In this commentary we want to reconstruct this potential and in doing so it wants to make clear in what respect  Freud’s thinking remains a permanent challenge to contemporary psychoanalytic and psychiatric thinking.

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