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Dmitri Zakharine


Dr. Dmitri Zakharine promovierte 1995 an der Lomonossow-Universität Moskau in der Sprach- und Literaturwissenschaft und habilitierte sich 2005 an der Universität Konstanz. Er besitzt die Lehrberechtigung für Kultursoziologie und Neuere Geschichte und ist als Privatdozent an der Universität Konstanz tätig.


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Nils Meise


Nils Meise studierte Soziologie und Geschichte an der Universität Konstanz. Derzeit ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Soziologie der Univerität konstanz und arbeitet an seiner Promotion. Hauptsächlich arbeitet er zum kollektiven Gedächtnis und zur kollektiven Erinnerung, aber auch die kulturelle, visuelle und akustische Soziologie gehört zu seinen Forschungsinteressen.


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Dmitri Zakharine, Nils Meise (Hg.)

Electrified Voices

Medial, Socio-Historical and Cultural Aspects of Voice Transfer

1. Auflage 2013
416 Seiten mit zahlreichen Abbildungen gebunden
ISBN 978-3-8471-0024-9
V&R unipress

55,00 €
PDF eBook 44,99 € KAUFEN

Ziel dieses Buches ist, das Phänomen der elektrifizierten Stimme interdisziplinär aus medientechnischen, sozialhistorischen und kulturvergleichenden Perspektiven zu erschließen. Der Fokus richtet sich auf drei Problemkomplexe: die gesellschaftliche Reflexion über Aufgaben der elektrischen Stimmübertragung, die Mediation von gender- und berufsspezifischen Stimmstereotypen in audio- und audiovisuellen Formaten und die Genese dieser Stimmstereotypen in nationalen Radio- und Filmkulturen. Die Historisierung der gesellschaftlichen Erfahrung im Bereich der Stimmmediation, Stimmmediennutzung und Stimmmediendeutung hat eine hohe Relevanz im Hinblick auf das Verständnis von zeitgenössischen kollektiven Lernprozessen, die durch den rasanten Technikwandel ausgelöst werden.

The aim of this book is to explore the phenomenon of the electrified voice through interdisciplinary approaches such as media and technology studies, social history, and comparative cultural studies. The book focuses on three problem clusters: reflections on the societal level about the task of electronic voice transmission; the mediation of gender- and occupation-specific vocal stereotypes in audio and audio-visual formats; and the genesis of such vocal stereotypes in national radio and film cultures. Such a historicizing approach to societal experience in the field of voice mediation, including the use and interpretation of voice media, is today of great relevance in light of the collective learning processes currently triggered by rapid advances in technology.

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