Galizien in Bewegung
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Magdalena Baran-Szołtys


Magdalena Baran-Szołtys war Kollegiatin des Doktoratskollegs »Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe« an der Universität Wien. Sie ist Slawistin, Germanistin und Literaturwissenschaftlerin. Sie forscht komparatistisch zur polnischen und deutschsprachigen Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Olena Dvoretska


Olena Dvoretska war Kollegiatin des Doktoratskollegs »Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe« an der Universität Wien. Sie studierte Slawistik und Literaturwissenschaft in Kyjiv und Wien. Sie forscht zum Urbanismus im Schaffen der Autoren des Stanislauer Phänomens im Kontext des habsburgischen Zeitalters.
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Nino Gude


Nino Gude war Kollegiat des Doktoratskollegs »Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe« an der Universität Wien. Er ist Osteuropahistoriker und forscht zur jüdischen Geschichte und Kultur in Ostmittel- und Osteuropa unter Berücksichtigung der interkulturellen Beziehungen zwischen Juden und ihren christlichen Nachbarn.
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Elisabeth Janik-Freis


Elisabeth Janik-Freis war Kollegiatin des Doktoratskollegs »Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe« an der Universität Wien. Sie studierte Geschichte in Bochum, Krakau und Wien. Sie forscht zur Migrations- und Alltagsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert.
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Magdalena Baran-Szołtys, Olena Dvoretska, Nino Gude, Elisabeth Janik-Freis (Hg.)

Galizien in Bewegung

Wahrnehmungen – Begegnungen – Verflechtungen

1. Auflage 2018
ca. 290 Seiten mit fünf Abbildungen
ISBN 978-3-8470-0796-8
Vienna University Press bei V&R unipress
Erscheint im November 2017

Wiener Galizien-Studien - Band 001

ca. 37,99 €
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Der Band behandelt den wechselseitigen Austausch des Kronlands Galizien und Lodomerien mit den Nachbarregionen und zeigt seine Bewohner als aktive Akteure soziokultureller und multiethnischer Interaktionen. Zudem beleuchtet er die verschiedenartigen Aneignungen Galiziens: Die Neuordnung Europas nach 1918 sowie die seit dem 19. Jahrhundert bestehende Emigration führten zu seinem Nachleben in unterschiedlichen nationalen Narrativen und machten es zu einem transnationalen Phänomen. Dabei wird die Instrumentalisierung der Provinz sowie die von Anfang an implizite Künstlichkeit und Wandelbarkeit dieses Konstrukts sichtbar: Diese unterscheidet sich je nach nationalem Narrativ und Zeitraum.

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