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Birgit Möller


Birgit Möller

Dr. phil. Birgit Möller, Diplom-Psychologin, ist Mitarbeiterin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie und Leiterin der Arbeitsgruppen »Kinder und Jugendliche mit Problemen der geschlechtlichen Entwicklung« am Universitätsklinikum Münster sowie »Kinder krebskranker Eltern« am UKM und am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.


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Jessy Herrmann


Jessy Herrmann, Diplom-Soziologin und Erlebnispädagogin, ist freie Mitarbeiterin im Verein Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V. bei Rehabilitationsfahrten für Familien mit einem chronisch kranken Kind und Geschwister chronisch kranker Kinder (Projekt »Jetzt bin ICH mal dran!«) und übernimmt wissenschaftliche Tätigkeiten im Bereich der psychosozialen Versorgung chronisch kranker Kinder und ihrer Familien an der Universitätsklinik Leipzig.


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Florian Schepper


Florian Schepper

Dr. rer. med. Florian Schepper, Erlebnispädagoge, Systemischer Therapeut (SG) für Erwachsene, Kinder und Jugendliche, ist Stationspsychologe im Bereich der pädiatrischen psychosozialen Onkologie an der Universität Leipzig, Lehrtherapeut im Norddeutschen Institut für Kurzzeittherapie in Bremen und Dozent an weiteren Instituten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er absolviert eine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Fachbereich Verhaltenstherapie am Institut für Psychologische Therapie in Leipzig.


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Birgit Möller, Marlies Gude, Jessy Herrmann, Florian Schepper

Geschwister chronisch kranker und behinderter Kinder im Fokus

Ein familienorientiertes Beratungskonzept

1. Auflage 2016
202 Seiten mit 7 Abb. und 5 Tab., inkl. Download-Material kartoniert
ISBN 978-3-525-40199-6
Vandenhoeck & Ruprecht

28,00 €
PDF eBook 22,99 € KAUFEN

Es gilt, Angehörige in die psychosoziale Versorgung für chronisch kranke oder behinderte Kinder regelhaft einzubeziehen. Wie kann das gelingen? Es besteht ein Versorgungsbedarf, der je nach Belastungserleben von überwiegend präventiven bis zu vereinzelten psychotherapeutischen Angeboten reicht. Die Versorgungsstruktur ist jedoch nach wie vor lückenhaft, fokussierte präventive Beratungsansätze für die Geschwisterkinder und ihre Eltern bzw. Familien fehlen. Das Buch schließt diese Lücke: Es legt ein theoretisch fundiertes, auf langjähriger Praxiserfahrung der Autorinnen und Autoren beruhendes Konzept zur gezielten Unterstützung der Geschwisterkinder vor, das an das Hamburger COSIP-Konzept für die Beratung von Kindern und ihren körperlich kranken Eltern anknüpft. Der kindzentrierte und familienorientierte Beratungsansatz zeigt, wie dem Geschwisterkind und seiner Familie in der Bewältigung der Situation gezielt geholfen werden kann. Nach einer ausführlichen Einführung in die Thematik stellen die Autoren das Beratungsvorgehen einschließlich Diagnostik und Therapie anhand zahlreicher Fallbeispiele dar. Die im Anhang und als kostenloses Download-Material zur Verfügung gestellten diagnostische Schritte und Arbeitsmaterialien runden den Praxiswert des Buchs ab. Das Buch bietet eine Grundlage für alle, die in diesem Bereich bereits tätig sind und sich Anregungen für ihre Arbeit wünschen, sowie für diejenigen, die Angebote für Geschwisterkinder aufbauen und dazu befähigt werden wollen, die Kinder und Eltern kompetent zu unterstützen.

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Pressestimmen    
»Das vorliegende Beratungsmanual ist eine kleine ›Schatzkiste‹ für alle, die sich mit dem interdisziplinären und vielschichtigen Thema Familien/Eltern und Geschwister behinderter oder chronisch erkrankter Kinder eingehender beschäftigen wollen. [...] Das Beratungsmanual wäre eine große Bereicherung für die bundesweit tätigen Kolleg/innen in Frühförder- und Beratungsstellen und auch für alle ›nicht-medizinischen‹ Berufsgruppen - als Basis, Ergänzung und Möglichkeit zur noch besseren interdisziplinären Vernetzung ihrer schon immer am ›Gesamtsystem Familie‹ orientierten pädagogisch-systemisch-psychotherapeutischen Arbeitsweise.«
Kontext (Gudrun Sell), Heft: 2 (2017)


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