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Georg Plasger


Dr. theol. Georg Plasger ist Professor für Systematische und Ökumenische Theologie im Fach Evangelische Theologie an der Universität Siegen.


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Georg Plasger

Glauben heute mit dem Heidelberger Katechismus

1. Auflage 2012
212 Seiten mit 1 Abb.
ISBN 978-3-647-55044-2
Vandenhoeck & Ruprecht

18,99 €
IN DEN WARENKORB  
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Den eigenen Glauben verstehen: ein Wunsch, den viele Menschen haben. Gleichzeitig ist zu sehen, dass einerseits wesentliche Zusammenhänge des christlichen Glaubens verloren gehen, weil die in früheren Zeiten oft selbstverständliche Kenntnis in weiten Teilen auch der evangelischen Bevölkerung abgenommen hat. Und andererseits ist vielfach (auch bei in der Kirche tätigen Menschen) eine Sehnsucht vorhanden, neu verstehen zu wollen, was es heißt, als Christ oder Christin zu leben. Der Heidelberger Katechismus, dessen 450jähriges Bestehen im Jahre 2013 begangen wird, ist ein Text, von dem in der Vergangenheit fraglos wichtige Impulse ausgegangen sind. In der Gegenwart scheint er weitgehend seine Bedeutung verloren zu haben. Georg Plasger bringt beides zusammen: Das Verstehen des Glaubens für Menschen des 21. Jahrhunderts mit Hilfe des Katechismus aus dem 16. Jahrhundert. Der Katechismus sowie dieses Buch sind dialogisch aufgebaut, denn es wird gleichsam ein Gespräch mit dem Katechismus geführt. In vierzehn Kapiteln werden Grundfragen und Grundthemen des christlichen Glaubens und Aussagen des Heidelberger Katechismus als Angebot zum Verstehen des Glaubens (manchmal auch kritisch) bedacht. So werden Fragen wie etwa »Wie können wir recht von Gott reden?« und »Ist der Mensch schlecht? « ebenso wie wichtige Themen (u.a. Schöpfung, Christus und wir Christen, Kirche, Heiliger Geist, Sakramente, christliches Handeln, Gebet und Hoffnung) bedacht. So entsteht eine kleine Glaubenslehre – für jedes Gemeindeglied, das seinen oder ihren Glauben verstehen möchte.

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Pressestimmen    
»Das Buch ist flüssig geschrieben, leicht iesbar und auch graphisch ansprechend gegliedert. Dem Werk ist über das Jubiläumsjahr 2013 hinaus ein breiter Leserkreis zu wünschen, der zum kritischen Gespräch mit dem Heidelberger Katechismus bereit ist.«
Theologische Literaturzeitung (Boris Wagner-Peterson), Heft: 138 (2013)


»Nicht den Glauben begründend, sondern danach fragend, „was eigentlich geschieht, wenn Christen glauben“;  nicht als Selbstzweck, sondern mit Nutzen „für das Leben der Kirche und der einzelnen Christenmenschen.“ (173) Mit seinem tiefgründigen, die Einwände unserer Zeit ernsthaft aufnehmenden und verständlich geschriebenen Buch hat der Autor einen wichtigen Beitrag in diese Richtung geleistet.«


theologische beiträge (Sandro Göpfert), Heft: 6 (2014)


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