Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
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Herausgeber

Jens Timmermann

Schlagwörter

Ethik
Kant, Immanuel

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Jens Timmermann


Jens Timmermann ist Universitätsdozent für Moralphilosophie an der Universität von St. Andrews/Schottland und stellvertretener Direktor des dortigen Centre for Ethics, Philosophy and Public Affairs.


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Jens Timmermann (Hg.), Immanuel Kant

Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

1. Auflage 2004
171 Seiten mit 1 Abb. kartoniert
ISBN 978-3-525-30602-4
Vandenhoeck & Ruprecht

Sammlung Philosophie. - Band 003

25,00 €
Bei Abnahme der Reihe: 24,00 €

Kant verfolgt mit seiner Grundlegung zur Metaphysik der Sitten zwei Ziele: Er will den obersten Grundsatz moralischen Handelns – den kategorischen Imperativ – ermitteln und begründen. Obwohl er den Anspruch erhebt, seine Theorie sei radikal anders als die seiner Vorgänger, gelangt er zu ihr durch die Analyse allgemeiner moralischer Vorstellungen. Denn moralisches Handeln kann sich nur auf praktische Vernunft gründen, die sich stets bei allen Menschen als vernünftigen Wesen mit ihren Anweisungen bemerkbar macht. Wir alle, so Kant, erkennen seit jeher den kategorischen Imperativ als oberste Norm all unserer Handlungen an. Nur eine Ethik der Vernunft kann kategorische moralische Gebote sichern – und damit die Verantwortung des Menschen für sein Handeln sich selbst wie anderen Menschen gegenüber. Die Diskussion der Frage, warum und wie weit unser Selbstverständnis eine solche Ethik begründen kann, beschließt das Buch.

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