Handbuch mentalisierungsbasierte Pädagogik
 
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Stephan Gingelmaier


Stephan Gingelmaier

Dr. sc. hum. Stephan Gingelmaier, Jg. 1976, Diplom-Pädagoge, Sonderschullehrer, Gruppenanalytiker i. A., ist Juniorprofessor für Psychologie und Diagnostik im Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Ausbildungen und Mitgliedschaft in Paar- und Familientherapie (BvPPF), Gruppenanalyse und Supervision (D3G) und in Mentalisierungsbasierter Therapie (Anna Freud Centre London). Er ist Sprecher des DFG-Netzwerkes MentEd (Mentalisierungsbasierte Pädagogik).


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Svenja Taubner


Svenja Taubner

Prof. Dr. phil. Svenja Taubner, psychologische Psychotherapeutin mit der Fachkunde Analytische Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, ist Professorin für Psychosoziale Prävention und Direktorin des gleichnamigen Instituts in der medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg. Sie ist Supervisorin und Ausbilderin für Mentalisierungsbasierte Therapie mit Adoleszenten (MBT-A). Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschriften »Psychotherapeut«,und »Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie« und Editor-in-Chief der Zeitschrift »Mental Health & Prevention«.


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Axel Ramberg


Axel Ramberg

Axel Ramberg, M. A., tiefenpsychologischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und Förderschullehrer, arbeitet in Hannover als Berater am Förderzentrum »Auf der Bult« im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung. Daneben ist er in einer psychotherapeutischen Praxis tätig sowie Lehrbeauftragter am Institut für Sonderpädagogik der Universität Hannover und Dozent am Winnicott-Institut.


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Stephan Gingelmaier, Svenja Taubner, Axel Ramberg (Hg.)

Handbuch mentalisierungsbasierte Pädagogik

Mit einem Geleitwort von Peter Fonagy

1. Auflage 2018
294 Seiten mit 8 Abb. und einer Tab. Paperback
ISBN 978-3-525-45249-3
Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheint im Juli 2018

30,00 €
PDF eBook 23,99 €  

Mentalisierungsbasierte Pädagogik legt den Fokus auf Emotionen, Verstehen und pädagogische Beziehung bzw. Bindung und spricht damit alle an, die in pädagogischen Feldern praktisch oder in der Forschung tätig sind. Das Handbuch greift den aktuellen Stand der Forschung wie auch fallbezogene Erfahrungen aus den pädagogischen Feldern auf und diskutiert sie. Es klärt die entwicklungspsychologische Grundlage der Mentalisierungstheorie (insbesondere für Kindheit und Jugend), bevor es sich grundlegend mit der Bedeutung der Mentalisierungstheorie für die Pädagogik auseinandersetzt. Dies wird ausführlich für die pädagogischen Felder Frühpädagogik, Schule, Soziale Arbeit, Supervision und Beratung, Traumapädagogik, Inklusion und Erwachsenenbildung erarbeitet.

Zudem wird gefragt, wo in der Pädagogik Mentalisieren (indirekt) schon immer Thema war und welche Einflüsse gerade auch die Pädagogik auf die aktuelle Entwicklung der Mentalisierungstheorie haben kann. Hierfür steht eine ausgewählte Gruppe nationaler und internationaler Autoren aus den Feldern Pädagogik, Psychologie, Medizin und Psychotherapie/Beratung bereit. Sie liefern mit dem Handbuch einen grundlegenden Beitrag für eine aktuelle Pädagogik, die die Beziehung zwischen Kindern und Erwachsenen in den Fokus nimmt.

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