10.03.2015

Heute vor 50 Jahren: Bundestag debattiert über die Verjährung der NS-Verbrechen

Die Auschwitzprozesse, die ab dem Jahr 1963 geführt wurden waren nur die Spitze des Eisbergs. Doch durch die Verjährungsfrist von nach zwanzig Jahren für Mord und schwere Verbrechen wäre ein großer Teil der Morde ungesühnt geblieben. Nicht zuletzt Israel und die USA hatten dies kritisiert. Die Debatte, die heute vor fünfzig Jahren im Parlament geführt wurde, ermöglichte, dass die NS-Verbrecher strafrechtlich verfolgt werden konnten.
In diesen Büchern finden Sie mehr Informationen über die Zeit, in der die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen noch in den Kinderschuhen steckte:

»NS-Prozesse und deutsche Öffentlichkeit. Besatzungszeit, frühe Bundesrepublik und DDR« analysiert wie die Öffentlichkeit er frühen Bundesrepublik und der DDr auf die NS-Prozesse reagierte.

»Die Rosenburg. Das Bundesministerium der Justiz und die NS-Vergangenheit – eine Bestandsaufnahme« arbeitet die NS-Vergangenheit des Justizministeriums auf.
 

 




 


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