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Indes

Zeitschrift für Politik und Gesellschaft

ISSN 2191-995X

»Indes« steht für Kommunikation zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit. Fundiert, pointiert und originell präsentiert sich hier ein deutungsstarkes Periodikum für politische Aufklärung. Herausgegeben von Franz Walter, Leiter des Göttinger Instituts für Demokratieforschung an der Universität Göttingen.

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Ausführliche Informationen

»INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft« ist die Antwort auf ein gravierendes Defizit in der politischen Kultur heute: die Abkapselung der akademischen Wissenschaft von der politischen Praxis sowie die gegenseitigen Blockaden in der Kommunikation.

INDES verfolgt das Ziel, Forschungsergebnisse nachvollziehbar, spannend und interessant zu präsentieren und auf diesem Wege gleichermaßen die interessierte Öffentlichkeit wie die politischen Praktiker anzusprechen.

INDES bereichert die Debattenlandschaft mit Beiträgen zu zentralen politischen Problemstellungen und bildet relevante politische Kontroversen fundiert ab. Unerwartete Interpretationen und neue stilistische Wege der Vermittlung von Wissenschaft zeichnen die Zeitschrift aus.  Die Zeitschrift erscheint viermal jährlich, je Heft etwa 148 Seiten mit Abbildungen.

Zur Homepage der Zeitschrift: www.indes-online.de

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»Indes« ist da!  (Podcast. Blog des Göttinger Instituts für Demokratieforschung) 
 
Die Weite jenseits des Elfenbeinturms (Der Freitag)  
 
Die Rache der Feuilletonisten (Frankfurter Rundschau)


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Matthias Micus über die neue Ausgabe der Zeitschrift INDES zum Thema Tabus.
Indes - Zeitschrift für Politik und Gesellschaft
Pressestimmen    
»... auch über eine in der wissenschaftlichen Szene immer noch verbreitete Haltung, derzufolge gerade sozialwissenschaftliche Erkenntnisse nur dann als solche gelten können, wenn sie sich einem Sound unterwerfen, der vor allem eines ist: ein Beitrag gegen die Verbreitung von Erkenntnis. INDES, wie die Zeitschrift für Politik und Gesellschaft heißt, will das Gegenteil und geht im Anspruch sogar noch darüber hinaus: Sie soll „Periodikum für politische Aufklärung“ sein, heißt es beim Verlag Vandenhoeck und Ruprecht. Man wolle, schreiben Walter und Rahlf vorweg, „eine neue Generation von Forschern und Autoren“ prägen.
Zur vollständigen Besprechung«
Der Freitag (Tom Strohschneider), 05.10.2011


News zur Zeitschrift   Alle

19.06.2017

Die neue INDES ist da!

Die neue INDES (01|2017) diskutiert die Frage nach dem aktuellen spannungsreichen Wechselverhältnis von Politik, Kirche und Macht.

27.02.2017

Die neue INDES ist da!

Das neue Heft von INDES (4/2016) beschäftigt sich mit der 100-jährigen Geschichte der Linken insgesamt, mit ihrer Gegenwart und Geschichte, von der Endphase des Kaiserreiches über die Zwischenkriegszeit bis in unser frühes 21. Jahrhundert hinein – in Deutschland wie auch darüber hinaus.

15.11.2016

Die neue INDES ist da!

In der aktuellen Ausgabe des INDES-Heftes (3/2016) dreht sich alles um eines: »Nonkonformismus«. Welche Möglichkeiten bietet er als Mittel zur Bewältigung, Überwindung, Moderation tiefsitzender gesellschaftlicher Spannungen? Welche Gefahren birgt er andererseits? Grundsätzlicher noch: Was ist heute überhaupt Non-Konformismus – wo fängt er an, wo hört er auf?

08.07.2016

Die neue INDES ist da!

Der Begriff »Liberalismus« hat ein weites Bedeutungsspektrum. In aktuellen politischen und gesellschaftlichen Debatten gibt es die unterschiedlichsten Verwendungsweisen. Die aktuelle INDES-Ausgabe (Heft 2/2016) beleuchtet einige der Aspekte des Konzeptes.
 

29.05.2016

Fernsehtipp! INDES-Autor Jens Hacke bei ZDF aspekte!

In der heutigen Sendung aspekte im ZDF um 23 Uhr lautet das Thema: »Was ist »konservativ«? Über die Unschärfe einer Idee«. Mit dabei: der Politikwissenschaftler und INDES-Autor Dr. Jens Hacke.

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