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Autorenporträt

Tillmann Nöldeke


Tillmann Nöldeke ist verheiratet und hat zwei Pflegekinder – eines davon ist Inklusionskind. Das Thema Inklusion beschäftigt ihn nicht nur privat, sondern auch beruflich – als Lehrkraft für Biologie und Philosophie mit langjähriger Erfahrung im „inklusiven“ Alltag einer Brennpunktschule und als freier Journalist. Er ist Mitglied im Verband Sonderpädagogik (vds).
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Tillmann Nöldeke

Inklusion: Ganz oder gar nicht

Wie wir das gemeinsame Lernen retten können

1. Auflage 2018
183 Seiten mit 15 Abbildungen kartoniert
ISBN 978-3-525-70248-2
Vandenhoeck & Ruprecht

19,00 €
PDF eBook 15,99 € KAUFEN

Inklusion ist in Verruf geraten. War das Ganze ein riesengroßer Irrtum? „Geht“ Inklusion einfach nicht? Oder ist an dem schlechten Image eher eine gewisse Hysterie der Skeptiker schuld, gepaart mit mangelndem Veränderungswillen in den Schulen? Tillmann Nöldeke zeigt auf, woran Inklusion „krankt“ und wie sie gelingen kann.

Der Befund ist erschreckend: Jenseits der Schulversuche in den Pionierjahren sind Schulen nachweislich schlecht vorbereitet auf Inklusion und verfügen über mangelhafte Ressourcen und Konzepte. Individuelle Förderung ist nicht Regel, sondern Ausnahme.

Nach der Bruchlandung solcher „Inklusion light“ braucht es dringend die Strategie einer „Inklusion 3.0“, die ein gewinnbringendes gemeinsames Lernen für alle Kinder an sehr vielen Schulen ermöglicht. Tillmann Nöldeke gibt hierzu Antworten mit Blick auf Ziele, Ressourcen und Change-Management.

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Leserstimmen  


Jörg Schlömerkemper  06.03.2018 13:55  Uhr
Der Verfasser gibt einen breiten Einblick in Ziele, Konzepte und Praxis der Inklusion. Er lässt die Leser authentisch teilhaben an seiner Sicht und lässt auch andere zu Wort kommen. Nach der Lektüre kann man sich eine eigene Meinung bilden und in die aktuelle Diskussion einsteigen. Angesprochen wird vor allem die bildungspolitische Öffentlichkeit, die sich konsequenter für Inklusion engagieren sollte.

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