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Ada Kadelbach


Dr. phil. Ada Kadelbach war bis zu ihrem Ruhestand 2003 Leiterin des Amtes für Kultur der Hansestadt Lübeck. Sie ist Hymnologin, Musik- und Literaturwissenschatlerin und war von 1991-1999 Vizepräsidentin der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Hymnologie (IAH). Seit vielen Jahren arbeitet sie in Gesangbuchgremien auf landeskirchlicher und EKD-Ebene mit.


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Irmgard Scheitler


Dr. phil. Irmgard Scheitler ist apl. Professorin für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Würzburg. Forschungsschwerpunkte: Frühe Neuzeit, 19. Jahrhundert, Gegenwartsliteratur; Liedforschung, Hymnologie. Jüngste Buchveröffentlichung: Deutschsprachige Oratorienlibretti. Von den Anfängen bis 1730. (=Beiträge zur Geschichte der Kirchenmusik 12) Paderborn 2005. Gegenwärtig DFG-gefördertes Forschungsvorhaben: Schauspielmusik. Funktion und Ästhetik der Musik im Drama der Frühen Neuzeit


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Jörg Neijenhuis


Jörg Neijenhuis

Dr. theol. Jörg Neijenhuis ist apl. Professor für Praktische Theologie/Liturgiewissenschaft an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.


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Matthias Schneider


Dr. phil. Matthias Schneider ist Professor für Kirchenmusik und Orgel am Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft der Universität Greifswald.


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Alexander Deeg


Alexander Deeg
Dr. theol. Alexander Deeg ist Professor für Praktische Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig und Fachberater im Liturgischen Ausschuss der VELKD.
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Michael Meyer-Blanck


Dr. theol. Michael Meyer-Blanck ist Professor für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Bonn.


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Helmut Schwier


Helmut Schwier

Dr. theol. Helmut Schwier ist Professor für Neutestamentliche und Praktische Theologie an der Universität Heidelberg.


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Daniela Wissemann-Garbe


Daniela Wissemann-Garbe

Dr. Daniela Wissemann-Garbe ist Musikwissenschaftlerin und Hymnologin. Seit 2017 ist sie im Vorstand der IAH (Internationale Arbeitsgemeinschaft für Hymnologie e.V.).


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Andreas Marti


Dr. theol. Andreas Marti is Titular Professor of Church Music at the University of Bern, Switzerland. He is also a church musician in Köniz near Bern, a representative to the Conference on Liturgy and Church Hymnals of the Reformed Protestant Churches of German-Speaking Switzerland and President of the Liturgy Commission. Also, he teaches liturgy and hymnology at the music departments of the Universities of Bern and Zurich and at the Church Music Academy in Aargau as well as in the French-speaking part of Switzerland at the University of Zurich and at the University of Graz in Austria. He is Editor-in-Chief of the “Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie” and an editor of the journal “Musik und Gottesdienst.” He often plays the organ in churches in Switzerland and Germany.


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Ada Kadelbach, Irmgard Scheitler, Jörg Neijenhuis, Matthias Schneider, Alexander Deeg, Michael Meyer-Blanck, Helmut Schwier, Daniela Wissemann-Garbe, Andreas Marti (Hg.)

Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie

2014

1. Auflage 2014
291 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-525-57224-5
Vandenhoeck & Ruprecht

Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie. - Band 053

70,00 €
Bei Abnahme der Reihe: 56,00 €
PDF eBook 59,99 € KAUFEN

Der Kongress der Vereinigung Societas Liturgica 2013 stand unter dem Thema der Liturgiereformen in den Kirchen. Zwei Beiträge im Jahrbuch sind aus dort gehaltenen Vorträgen entstanden: A. Deeg hat sich mit der zukünftigen Agendenarbeit der Evangelischen Kirchen in Deutschland befasst. Er plädiert dafür, Abstand von einer „Wut des Gestaltens“ zu nehmen und sich eher dem Wesen des Spiels zu nähern, um auf diesem Weg zukünftig Agenden zu erarbeiten. J. Neijenhuis zeichnet die ökumenischen Bemühungen nach, die sich in den Agenden zeigen: Das Evangelische Gottesdienstbuch 1999 hat erkennbar an ökumenischer Gestalt gewonnen, wie auch die Kasualagenden ökumenische Spuren erkennen lassen. Aber auch Grenzen des ökumenisch Möglichen werden deutlich.
Die hymnologischen Beiträge gehen die Geschichte des Gesangbuchs gleichsam von beiden Extremen her an: Am neuen niederländischen Gesangbuch zeigt Nienke van Andel mit zwei Mitautoren, wie sich bei der Gesangbucharbeit Kriterien bilden. H. Lauterwasser beschäftigt sich mit den ältesten Editionen und berichtet über sensationelle Funde von Gesangbüchern des ersten Reformationsjahrzehnts. E. Nehlsen berichtet über die Rekonstruktion des Inhalts eines verschollenen und wahrscheinlich definitiv verlorenen Sammelbandes von Liedflugschriften. Weitere Texte befassen sich mit der Rezeption von Liedern durch die Jahrhunderte oder mit sogenannten „Marderhunden“.

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