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Autorenporträt

Monika Marose


Dr. Monika Marose ist Lehrerin für die Fächer ev. Religionslehre, Deutsch / Kommunikation und Politik / Gesellschaftslehre am Berufskolleg im Bildungspark in Essen. Daneben ist sie Mitarbeiterin am Bonner Evangelischen Institut für berufsorientierte Religionspädagogik der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn.


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Natalia Verzhbovska


Natalia Verzhbovska ist Rabbinerin des Landesverbandes Jüdischer Gemeinden in NRW und betreut die liberalen Gemeinden in Köln, Oberhausen und Unna.


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Ekram El Baghdadi


Ekram El Baghdadi ist Lehrerin an einem Essener Berufskolleg. Unter ihrer Beteiligung sind verschiedene interkulturelle und interreligiöse Projekte für Berufskollegs im Raum Duisburg-Essen entstanden.


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Kirsten Fay


Kirsten Fay ist Projektmitarbeiterin im Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln. Daneben ist sie stellvertretende Pädagogische Leiterin bei TrauBe Köln e. V., TrauerBegleitung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.


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Nicole Nolden


Nicole Nolden ist Projektleiterin im Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln. Daneben ist sie Pädagogische Leiterin bei TrauBe Köln e. V., TrauerBegleitung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.


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Monika Marose, Natalia Verzhbovska, Ekram El Baghdadi, Kirsten Fay, Nicole Nolden

Jenseitsvorstellungen in Judentum, Christentum und Islam

Unterrichtsbausteine für berufsbildende Schulen

1. Auflage 2017
79 Seiten mit 54 Abbildungen
ISBN 978-3-525-77694-0
Vandenhoeck & Ruprecht

RU praktisch - Berufliche Schulen. - Band

23,00 €
PDF eBook 18,99 € KAUFEN

Der Band für berufsbildende Schulen bietet Schülerinnen und Schülern durch verschiedene Zugänge und viele Übungen die Möglichkeit, Vorstellungen vom Jenseits in den abrahamitischen Religionen kennenzulernen. Die jungen Erwachsenen sollen für deren tröstendes Potenzial sensibilisiert werden. Dies geschieht sowohl auf kognitiver Ebene durch die Vermittlung von Faktenwissen, als auch auf emotionaler Ebene durch die Schulung des Empathievermögens der Lernenden, die in ihren jeweiligen Berufen mit hoher Wahrscheinlichkeit Trauernden unterschiedlicher Religionszugehörigkeit begegnen. Im Berufsschulreligionsunterricht sozialpädagogisch orientierter Berufskollegs und beruflicher Schulen darf dieses Thema nicht fehlen. Angehende Erzieher*innen, Kinderpfleger*innen, Sozialhelfer*innen und Heilerziehungspfleger*innen sind als Multiplikatoren in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen immer wieder gefordert, kompetent und sensibel auch mit Fragen nach den „letzten Dingen“ umzugehen. In der Arbeit mit älteren oder kranken Menschen sehen sich Alltagsbegleiter und Pflegekräfte konfrontiert mit Reflexionen zum Thema Endlichkeit. Für Bestatter sind Kompetenzen über religiöse Jenseitsvorstellungen ebenso unerlässlich. Doch auch in vielen anderen Bildungsgängen, wie dem zum Versicherungs- oder Bankkaufmann, können sich Kenntnisse von wahren Trostquellen in der Begegnung mit Trauernden als hilfreich erweisen.

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08.05.2017

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Bonn

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