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Herausgeberporträt

Johann Holzner


Dr. Johann Holzner ist Universitätsprofessor für Germanistik in Innsbruck.


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Mit Beiträgen von

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Stefan Neuhaus, Johann Holzner (Hg.)

Literatur als Skandal

Fälle – Funktionen – Folgen

2. Auflage 2007
735 Seiten mit 3 Abb. gebunden
ISBN 978-3-525-20855-7
Vandenhoeck & Ruprecht

100,00 €

Die Geschichte der Literatur ist auch eine Geschichte ihrer Skandale. Die Zahl der betroffenen Autoren ist groß, sie reicht von Gottfried von Straßburg bis Martin Walser oder Vladimir Sorokin. Es gibt eine Vielzahl von Mechanismen, die ineinandergreifen, um einen literarischen Text zu einem Skandal werden zu lassen. Im vorliegenden Band werden exemplarische Skandale der Weltliteratur nachgezeichnet, dabei wird auch nach den juristischen, den sozialen, den wirtschaftlichen, den politischen Rahmenbedingungen gefragt und die Funktion des Skandals für seine Initiatoren oder andere »Nutznießer« in den Blick genommen.

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Pressestimmen    
»Wer in Zukunft zu diesem Thema arbeitet, kann an diesem Baustein zu ›Literatur als Skandal‹ jedenfalls nicht vorübergehen.«
literaturhaus.at (Evelyne Polt-Heinzl)


»...ein eindrucksvolles Handbuch [...], an dem in Zukunft kein Forschender mehr vorbeikommen wird...«
Germanistik (Achim Hölter)


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