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Dorothee Bürgi


Dorothee Bürgi

Dorothee Bürgi, PhD, Psychologin, Coach für Persönlichkeits-und Führungsentwicklung, Referentin im Bereich Healthcare, Ethik und Spiritual Care, Geschäftsführerin der Existential Training & Leadership Academy mit Sitz in Wien/Zürich, Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Internationalen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse (GLE-Int).


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Christian Metz


Christian Metz

Dr. Christian Metz ist Psychotherapeut, Dozent und Supervisor. Er arbeitet als Programmbereichsleiter von Hospiz und Palliative Care im Kardinal-König-Haus in Wien und ist Konsulent der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt in der Abteilung Palliative Care und Organisationsethik.


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Heiner Melching


Heiner Melching

Heiner Melching ist Sozialpädagoge und seit 1995 in verschiedenen Bereichen der Trauer- und Krisenbegleitung sowie als Bestatter tätig. Von 1999 bis 2008 war er Geschäftsführer und Leiter der Beratungsstelle des Vereins Verwaiste Eltern und Geschwister Bremen e. V. Seit 2009 ist er Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in Berlin.


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Dorothee Bürgi, Christian Metz, Heiner Melching (Hg.)

Männer und Krisen – Trauer im Fokus

Leidfaden 2013 Heft 02

1. Auflage 2013
85 Seiten mit zahlr. farb. Abb.
ISBN 978-3-647-80602-0
Vandenhoeck & Ruprecht

22,00 €
IN DEN WARENKORB  
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Trauern Männer anders? Trauern Männer generell weniger zu wenig? Scheinbar sind sie schneller mit ihrer Trauer »fertig«, flüchten in Arbeit und Aktionismus. Bei genauerem Hinsehen geht es vielleicht gar nicht so sehr um typisch männliche und typisch weibliche Trauer, sondern eher um die Verschiedenheit, wie Menschen mit Verlust, Leid oder Krise umgehen. Neben der Trauer von Männern nach Verlust durch Tod oder Trennung kommen in diesem »Leidfaden«-Themenheft auch die verschwiegenen Seiten der Trauer zur Sprache: die von Männern im hohen Alter, deren Angewiesensein zunimmt, oder auch die Trauerreaktionen von jungen Männern jenseits verbreiteter Klischees.
Welche Formen der Trauerbegleitung brauchen Männer vor allem? Beispielhaft werden Unterstützungsangebote vorgestellt, die sowohl die individuellen Unterschiedlichkeiten der Männer beachten als auch solidarisches Anteilnehmen und -geben im Umgang mit Verlust und veränderten Lebenssituationen ermöglichen. Diese »Leidfaden«-Ausgabe interessiert nicht nur männliche Betroffene, sonder verstärkt auch Frauen ihres Umfelds.

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