Klinische Diagnostik und Evaluation

ISSN 1864-6050

Die Zeitschrift versteht sich als Forum für alle, die sich mit Psychologischer Diagnostik und Evaluation psychologischer Verfahren sowie therapeutischen und gesundheitsbezogenen Dienstleistungen beschäftigen.

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Ausführliche Informationen

Herausgeber: Elmar Brähler, Leipzig (geschäftsführender Herausgeber), Manfred E. Beutel, Mainz, Martin Härter, Hamburg, Philipp Yorck Herzberg, Leipzig, Marcus Roth, Leipzig, Bernhard Strauß, Jena, Brunna Tuschen-Caffier, Freiburg i. Br.

Redaktion: Philipp Yorck Herzberg, Leipzig.

Beirat: Monika Bullinger, Hamburg, Günter Esser, Potsdam, Hans Förstl, München, Thomas Fydrich, Berlin, Martin Grosse Holtforth, Bern, Dorothea Huber, München, Anette Kersting, Münster, Bernd Löwe, Hamburg, Franz Resch, Heidelberg, Rolf-Dieter Stieglitz, Basel, Heinrich Wottawa, Bochum.

Manuskriptsendungen: Dr. Philipp Yorck Herzberg, Universität Leipzig, Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie, Philipp-Rosenthal-Str. 55, 04103 Leipzig. Tel.: (03 41) 9 71 88-13, Fax: (03 41) 9 71 88-09. E-Mail: herzberg@medizin.uni-leipzig.de

Das Spektrum der Zeitschrift beinhaltet Beiträge aus den Grundlagendisziplinen der Psychologischen Diagnostik sowie zu den technischen, wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen, unter denen diese durchgeführt wird. Darüber hinaus enthält sie die Darstellung neuer psychodiagnostischer Verfahren, deren Validierung und Evaluation. Dabei steht »Klinische Diagnostik und Evaluation« allen Methoden und Anwendungsgebieten der Psychologischen Diagnostik und der Evaluation offen.

Ein Markenzeichen der Zeitschrift sind regelmäßig zu bestimmten Anwendungsgebieten oder Problemstellungen durchgeführte Bestandsaufnahmen und Empfehlungen für ein State-of-the-Art-Vorgehen mit konkreten Verfahrensempfehlungen. Dazu werden ausgewiesene Experten eines Fachgebietes die gängige Praxis darstellen, einen aktuellen Überblick über das Themengebiet geben und notwendige Abgrenzungen zu verwandten Konstrukten vornehmen sowie Methoden und Verfahren vergleichend bewerten. Anhand einer Präferenzliste werden dem Anwender Vorschläge für die Planung und Durchführung des diagnostischen Prozesses unterbreitet. Damit leistet die Zeitschrift einen Beitrag zur Qualitätssicherung Psychologischer Diagnostik und stimuliert die Weiter- und Neuentwicklung von Verfahren.

Manuskripte unterliegen einem Peer-Review. Zu Themenheften werden namhafte Autoren als Herausgeber eingeladen.

Folgende Artikel sind kostenfrei zugänglich:
Adornetto, C., In-Albon, T. & Schneider, S. (2008). Diagnostik im Kindes- und Jugendalter anhand strukturierter Interviews: Anwendung und Durchführung des Kinder-DIPS
Bender, C., Svaldi, J. & Tuschen-Caffier, B. (2010). Skalen zur Erfassung von Essstörungen im Kindes- und Jugendalter
Kirchmann H. & Strauß, B. (2008). Methoden zur Erhebung von Bindungsmerkmalen
Willutzki, U. (2008). Ressourcendiagnostik in der Klinischen Psychologie und Psychotherapie
Wiltink, J. & Beutel, M. E. (2010). Adherence und Competence in der Psychotherapieforschung: Neuere Entwicklungen

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