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Indes

Zeitschrift für Politik und Gesellschaft

ISSN 2191-995X

»Indes« steht für Kommunikation zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit. Fundiert, pointiert und originell präsentiert sich hier ein deutungsstarkes Periodikum für politische Aufklärung.

Herausgegeben von Franz Walter, Leiter des Göttinger Instituts für Demokratieforschung an der Universität Göttingen.


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Aus folgenden Bänden können Sie wählen:

Felix Butzlaff / Mathias Micus / Franz Walter (Hg.)
Genossen in der Krise?
Europas Sozialdemokratie auf dem Prüfstand
ISBN 978-3-52538000-0

Andreas Rödder / Wolfgang Elz (Hg.)
Deutschland in der Welt
Weichenstellungen in der Geschichte der Bundesrepublik
ISBN 978-3-525-35895-5
 







Meshullam da Volterra
Von der Toskana in den Orient
Ein Renaissance-Kaufmann auf Reisen
ISBN 978-3-525-30035-0


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Ausführliche Informationen

»INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft« ist die Antwort auf ein gravierendes Defizit in der politischen Kultur heute: die Abkapselung der akademischen Wissenschaft von der politischen Praxis sowie die gegenseitigen Blockaden in der Kommunikation.
INDES verfolgt das Ziel, Forschungsergebnisse nachvollziehbar, spannend und interessant zu präsentieren und auf diesem Wege gleichermaßen die interessierte Öffentlichkeit wie die politischen Praktiker anzusprechen.
INDES bereichert die Debattenlandschaft mit Beiträgen zu zentralen politischen Problemstellungen und bildet relevante politische Kontroversen fundiert ab. Unerwartete Interpretationen und neue stilistische Wege der Vermittlung von Wissenschaft zeichnen die Zeitschrift aus.

Die Zeitschrift erscheint viermal jährlich, je Heft etwa 148 Seiten mit Abbildungen.

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»Indes« ist da! (Podcast. Blog des Göttinger Instituts für Demokratieforschung)

Die Weite jenseits des Elfenbeinturms (Der Freitag)

Die Rache der Feuilletonisten (Frankfurter Rundschau)

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Pressestimmen    
...fundiert, klar und ohne terminologischen Bombast geschrieben...
Christian Bommarius,Frankfurter Rundschau online
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... auch über eine in der wissenschaftlichen Szene immer noch verbreitete Haltung, derzufolge gerade sozialwissenschaftliche Erkenntnisse nur dann als solche gelten können, wenn sie sich einem Sound unterwerfen, der vor allem eines ist: ein Beitrag gegen die Verbreitung von Erkenntnis. INDES, wie die Zeitschrift für Politik und Gesellschaft heißt, will das Gegenteil und geht im Anspruch sogar noch darüber hinaus: Sie soll „Periodikum für politische Aufklärung“ sein, heißt es beim Verlag Vandenhoeck und Ruprecht. Man wolle, schreiben Walter und Rahlf vorweg, „eine neue Generation von Forschern und Autoren“ prägen.
Zur vollständigen Besprechung
Tom Strohschneider, Der Freitag


»Deutschlands lebendigster Parteienforscher, der Göttinger Politologe Franz Walter, hat eine Zeitschrift gegründet. «


Frankfurter Allgemeine Zeitung


News zur Zeitschrift   Alle

02.04.2013

Krisen – Crashs – Depressionen: Das neue Heft INDES 1-2013 ist da!

Katharina Rahlf und Matthias Micus stellen die neue Ausgabe der Zeitschrift INDES vor.

24.03.2013

Heute vor 80 Jahren stimmte auch Heinrich Brüning für das Ermächtigungsgesetz

Heinrich Brüning galt als einer der heftigsten Gegner des Ermächtigungsgesetzes vom 24.03.1933. Trotzdem stimmte er schließlich dafür – und musste dennoch 8 Wochen später aus Deutschland fliehen.

Professor Dr. Franz Walter portraitiert den »Hungerkanzler in tiefster Depression« im neuen INDES-Heft.

13.09.2012

INDES im Gespräch

Norbert Seitz (Deutschlandfunk) stellt die neue Zeitschrift für Politik und Gesellschaft vor. Im Interview mit Katharina Rahlf erfahren wir, worum es im nächsten Heft gehen wird.

02.04.2012

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