Matthias Franz

Prof. Dr. med. Matthias Franz, Facharzt für Psychosomatische Medizin, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Lehranalytiker, ist Universitätsprofessor für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Düsseldorf und dort stellvertretender Direktor des Klinischen Instituts für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.

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12.12.2017

Fünf Jahre Beschneidungsgesetz: »Rechtsfrieden zu Lasten von Kinder- und Menschenrechten«

Zum fünften Jahrestag der Abstimmung im Deutschen Bundestag zur Neuregelung der Rechtmäßigkeit nicht medizinisch indizierter Vorhautentfernungen an Jungen äußern Ärztevertretungen und Kinderschutzverbände erneut Kritik an der geltenden gesetzlichen Regelung. Ihr Fazit: Die Politik muss sich den Konsequenzen des von ihr beschlossenen Gesetzes für die betroffenen Kinder stellen. Es gelte, hier endlich in einen breiten gesellschaftlichen Dialog für Wege zu umfassendem Schutz von Kindern unabhängig vom Geschlecht zu treten.

14.03.2014

»Was tue ich da meinem Sohn eigentlich an?« Die Beschneidung von Jungen und ihre Folgen

Das Inkrafttreten des neuen Beschneidungs-Gesetzes vom 28.12.2012 hat zu einer heftigen Debatte geführt.
Was nach dem Sturm nun folgen sollte, ist eine Zeit der Faktenwahrnehmung und des ruhigen Nachdenkens:
Aufklärung zu betreiben, ist das Anliegen von Herrn Professor Dr. Matthias Franz.
Im Interview stellt er sein neues Buch zu diesem Thema vor.

11.03.2014

Einladung zur Pressekonferenz: Die Beschneidung von Jungen und ihre Folgen

Prof. Dr. Matthias Franz stellt die neuen Erkenntnisse zu diesem Thema und sein neues Buch vor und stellt sich den Fragen der Presse:
am Donnerstag, den 13.03.2014
um 11:30 Uhr
am Universitätsklinikum in Düsseldorf.

Sie sind herzlich eingeladen!

 

12.12.2013

»Die Beschneidung von Jungen« hrsg. von Matthias Franz

Nach einer langen öffentlichen Debatte verabschiedete der Bundestag heute vor einem Jahr das Gesetz zur Beschneidung von Jungen.
Zum Thema erscheint bei V&R das Buch »Die Beschneidung von Jungen« mit Beiträgen von Marlene Rupprecht, Irmingard Schewe-Gerigk u.a.

14.08.2013

Scheiden tut weh! Besonders benachteiligt sind häufig die Väter und Jungen.

»Etwa 200.000 Kinder erleben jedes Jahr in Deutschland die Trennung ihrer Eltern. Aus Untersuchungen wissen wir, dass besonders die Jungen nach konflikthafter Trennung der Eltern gehäuft Verhaltensauffälligkeiten und Lernstörungen zeigen oder zu Drogen greifen.
Wir brauchen intelligentere Unterstützungsangebote für sie als die häufig überzogene Verabreichung von Psychopharmaka.«

(Professor Dr. Matthias Franz)
 Sein neues, gemeinsam mit André Karger herausgegebene Buch ist ein erster Schritt in diese Richtung!

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