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Elka Aurora, Wiesbaden / Michael Bode, Oldenburg / Anke Esch, Jevenstedt / Isabelle Frohne-Hagemann, Berlin / Ulrike Haffa-Schmidt, Nürnberg / Andrea Hilke, Münster / Silke Jochims, Lübeck / Astrid Lorz-Zitzmann, Bern / Claudia Mailahn, Berlin / Wolfgang Meyberg, Oldenburg / Dorothee von Moreau, Frankfurt/Main / Frank Nissen, St. Ingbert / Claus Roeske, Detmold / Almut Seidel, Wiesbaden / Ernst-Walter Selle, Heidelberg / Andreas Wölfl, München

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Ulrike Haffa-Schmidt, Dorothee von Moreau, Andreas Wölfl (Hg.)

Musiktherapie mit psychisch kranken Jugendlichen

Grundlagen und Praxisfelder

1. Auflage 1999
182 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-525-45833-4
Vandenhoeck & Ruprecht

25,00 €

Psychische Störungen sind häufig mit Einschränkungen oder dem Verlust emotionaler Erlebnis- und Wahrnehmungsfähigkeit verbunden; Beziehungsfähigkeit und Kreativität gehen verloren. Will man Jugendliche mit psychotherapeutischen Hilfen erreichen, so gelingt das besonders gut, wenn man ihre nicht-sprachlichen und körpernahen Ausdrucksbedürfnisse einbezieht. An dieser Stelle knüpft Musiktherapie an, um auf musikalischem Weg eine gemeinsame Sprache mit Jugendlichen zu finden. Im Wechselspiel von musikalischem Tun und verbaler Weiterführung werden erlebnis- und handlungsorientierte Vorgehensweisen mit reflektierenden verbunden, und es entwickelt sich ein therapeutischer Prozeß.
Mit einem einführenden Theorieteil, gefolgt von Falldarstellungen kinder- und jugendpsychiatrischer Störungsbilder, die das methodische Spektrum musiktherapeutischen Arbeitens praxisnah vermitteln, machen die 16 Autorinnen und Autoren anschaulich, wie Musiktherapie als psychotherapeutisches Verfahren in der Behandlung Jugendlicher wirkungsvoll einsetzbar ist.

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