Empfehlen

Herausgeberporträt

Martin Vogel


Martin Vogel, Diplom-Psychologe, verfügt über langjährige Erfahrung als freiberuflicher Organisationsberater und ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft der Universität Hannover.
Mehr Infos zum Herausgeber

Mit Beiträgen von

Barbara Ahrens, Volker Bauer, Andreas Bergknapp, Frank E. P. Dievernich, Axel Haunschild, Markus Hänsel, Thomas Hoebel, Jens Kersting, Sven Kette, Jens O. Meissner, Tom Mosblech, Audris Alexander Muraitis, Silke Seemann, Harald Tuckermann, Martin Vogel, Patricia Wolf, Gereon Uerz, Mirko Zwack.

Abdruckrechte

Text oder Illustration aus diesem Titel verwenden?

Lizenz erwerben

Martin Vogel (Hg.)

Organisation außer Ordnung

Außerordentliche Beobachtungen organisationaler Praxis


269 Seiten mit 18 Abb. und 7 Tab. gebunden
ISBN 9783525404508
Vandenhoeck & Ruprecht

45,00 €
PDF eBook 37,99 € KAUFEN

Organisationen wirken von außen oft alles andere als strukturiert. Wer meint, dort herrsche das komplette Chaos, irrt jedoch. Es scheint vielmehr eine höchst eigenartige Mischung aus Ordnung und Unordnung zu sein – in Organisationen geht das Geplante mit dem Ungeplanten einher, das Geregelte mit dem Ungeregelten. Wie gehen Organisationsmitglieder damit um und wie kann die Organisation als Ganze trotz dieses paradoxen Zustands zukunftsfähig bleiben? Die Themen des Bandes reichen von Humor, Innovation, Ordnungsprinzipien und Personalauswahl in Organisationen bis zur systemischen Organisationsberatung.

Mehr Infos zum Buch

Pressestimmen    
»Ein lesenswertes Buch, nicht deshalb, weil man Vertiefungen in der systemtheoretischen Fundierung der Organisationsforschung erwarten kann, aber weil man mit im positiven Sinne ›abseitigen‹, eben außerordentlichen, Einzelphänomenen konfrontiert wird, die im Diskurs der Organisationtheorie oft viel zu kurz kommen.«
OrganisationsEntwicklung, Heft: Nr. 2, 2014


»Ein lesenswertes Buch, nicht deshalb, weil man Vertiefungen in der systemtheoretischen Fundierung der Organisationsforschung erwarten kann, aber weil man mit im positiven Sinne ›abseitigen‹, also eben außerordentlichen, Einzelphänomenen konfrontiert wird, die im Diskurs der Organisationstheorie oft viel zu kurz kommen.«
KONTEXT (Rainer Zech), Heft: Bd. 45 Heft 3 (2014)


Leserstimmen  


Eigene Leserstimme abgeben


Eigene Leserstimme abgeben

Ihr Name:*
Ihre E-Mail:*
Ihr Kommentar:*
Sicherheitscode:* Bitte Sicherheitscode eingeben

Im Kommentar sind keine HTML-Formatierungen und URLs erlaubt. Die Leserstimme wird nach Prüfung durch den Verlag hier veröffentlicht.