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Insa Härtel


Insa Härtel
Dr. phil. habil. Insa Härtel ist Professorin für Kulturwissenschaft mit Schwerpunkt Kulturtheorie und Psychoanalyse an der International Psychoanalytic University Berlin (IPU).
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Lars Church-Lippmann


Lars Church-Lippmann ist Diplom-Psychologe beim Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Spandau.
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Christine Kirchhoff


Christine Kirchhoff ist Juniorprofessorin für Psychologie mit Schwerpunkt psychoanalytische Kulturwissenschaften an der International Psychoanalytic University Berlin (IPU).
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Anna Tuschling


Anna Tuschling ist Juniorprofessorin für Medien und anthropologisches Wissen am Institut für Medienwissenschaft der Universität Bochum.
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Sonja Witte


Sonja Witte ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der International Psychoanalytic University Berlin (IPU) im Forschungsprojekt »Übergriffe und Objekte« unter der Leitung von Prof. Dr. Härtel.
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Mit Beiträgen von

Isabel Bataller Bautista, Bremen / Lars Church-Lippmann, Spandau / Angelika Ebrecht-Laermann, Berlin / Helga Gallas, Bremen / Lilli Gast, Berlin / Anna Gätjen-Rund, Berlin / Insa Härtel, Berlin / Christine Kirchhoff, Berlin / Sabine Offe, Bremen / Katharina Rothe, New York / Brigitte Scherer, Freiburg / Anna Tuschling,  Bochum / Gerhard Vinnai, Bremen / Matthias Waltz, Bremen / Sonja Witte, Berlin.

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Insa Härtel, Lars Church-Lippmann, Christine Kirchhoff, Anna Tuschling, Sonja Witte, Sonja Witte (Hg.)

Orte des Denkens – mediale Räume

Psychoanalytische Erkundungen

1. Auflage 2013
174 Seiten kartoniert
ISBN 9783525461242
Vandenhoeck & Ruprecht

Psychoanalytische Blätter - Band 033

20,00 €
Bei Abnahme der Reihe: 18,00 €
PDF eBook 15,99 € KAUFEN

In diesem Band steht ein Denken zwischen den Räumen im Mittelpunkt. Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden Fragen der Medialität und Reflexionen des psychoanalytischen Erkennens selbst. Auf diese Weise wird ein Bogen gespannt zwischen Bewegungen des Wünschens, der Praxis des Lesens und Schreibens, einem „Denken mit den Ohren“ und Bedeutungen und Wirkungen von (neuen) Medien, Erinnerungskonstellationen, Fragen der Symbolisierung und der Verfasstheit des Subjekts oder dem Verhältnis zwischen Psychoanalyse und Universität. Ausgehend von einem psychoanalytischen Fokus wird ein breit bezogenes interdisziplinäres Spektrum aufgefächert – und dabei jeweils dem Selbstgewissen entgegengedacht.

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