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Oberbürgermeister d. Stadt Osnabrück, Präsident der Universität Osnabrück (Hg.)

Osnabrücker Jahrbuch Frieden und Wissenschaft XX / 2013

Mit einem Länderschwerpunkt: Griechenland

1. Auflage 2013
231 Seiten gebunden
ISBN 978-3-8471-0196-3
Universitätsverlag Osnabrück bei V&R unipress

Osnabrücker Jahrbuch Frieden und Wissenschaft. - Vol. XX, Jahr 2013

25,00 €
Bei Abnahme der Reihe: 19,50 €

2008 erschütterte die Finanz- und Währungskrise in Europa den Fortschrittsoptimismus in der EU. Erstmals wurde die Mitgliedschaft eines Landes in der Eurozone infrage gestellt und öffentlich kontrovers diskutiert. Griechenland, dem Land im Zentrum der Krise, ist in der vorliegenden, 20. Ausgabe des Jahrbuchs der Osnabrücker Friedensgespräche ein ›Länderschwerpunkt‹ mit vier Textbeiträgen gewidmet.
Bei weiteren Themen der Friedensgespräche des Jahres 2012 geht es um die Perspektive für Korea, um die Verfolgung religiöser Minderheiten in vielen Ländern, um die Frage der Wahrnehmung und Verarbeitung von Kriegen bei uns, z.B. auch im Theater. Und es geht um das Problem des Alterns von Gesellschaften, das nicht nur westliche Industriegesellschaften, sondern auch wirtschaftlich schwache Länder und Bevölkerungen in der sogenannten Dritten Welt vor wachsende Probleme stellt.

The European financial and monetary crisis in 2008 thoroughly shook all faith in progress in the EU. For the first time, a country’s membership of the Eurozone was questioned and made the subject of public controversial debate. This book, which is the 20th edition of the Osnabrück Peace Forum Yearbook, focuses on Greece, the country at the centre of the crisis and to which four contributions are dedicated as the volume’s featured country.
 
Other themes of the Peace Dialogues in 2012 include prospects for Korea, the persecution of religious minorities in various countries, the question of how war is perceived and dealt with for example in our theatres, and the issue of ageing societies – a growing problem not only for western industrial countries, but also for the economically weak countries and populations of the so-called Third World.
 

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