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Oberbürgermeister d. Stadt Osnabrück, Präsident der Universität Osnabrück (Hg.)

Osnabrücker Jahrbuch Frieden und Wissenschaft XXI / 2014

Themenschwerpunkt: Handlungsfelder deutscher Außenpolitik

1. Auflage 2014
211 Seiten gebunden
ISBN 978-3-8471-0357-8
Universitätsverlag Osnabrück bei V&R unipress

Osnabrücker Jahrbuch Frieden und Wissenschaft. - Vol. XXI, Jahr 2014

23,00 €
Bei Abnahme der Reihe: 19,50 €

Dieser Band nimmt die Handlungsfelder deutscher Außenpolitik in den Blick. Die deutsche Außenpolitik agiert in vielen Handlungsfeldern, Ländern und Weltregionen. Das Auswärtige Amt unterhält 227 Auslandsvertretungen, darunter 153 Botschaften sowie 61 Generalkonsulate und Konsulate. Wie passen internationale Krisen in dieses Bild? Woher rühren die Gegensätze, die sich konflikthaft und häufig gewaltförmig in den internationalen Beziehungen bemerkbar machen? Wenn gangbare Wege zu ihrer Lösung gefunden werden sollen, müssen Konflikte in ihren ideellen und materiellen, also ökonomischen, historischen, geografischen, kulturellen, womöglich religiösen Ursachen möglichst genau untersucht werden.
Die deutsche Außenpolitik ist »werteorientiert und interessengeleitet«, wie eine viel zitierte politische Formel lautet. Diese Maßstäbe können allerdings selbst in ein Spannungsverhältnis zueinander geraten, etwa wo Werte, wie sie die deutschen Grundrechte bzw. die Menschenrechte verkörpern, nicht mit wirtschaftlichen, geo- oder bündnispolitischen Interessen zur Deckung gebracht werden können. Auch deshalb kann die Außenpolitik oft nicht Schritt halten mit den Erwartungen, die am Anfang ihrer Initiativen standen und denen sie gerecht werden soll. Es zeigt sich, dass sie ihre Grenzen regelmäßig in der Souveränität, in den Interessen und Werten anderer Staaten findet.
Mit Beiträgen von Von Sebastian Bondzio, Jörn Ipsen, Navid Kermani, Hanna Pfeifer, Christoph Rass, Bernhard Rinke und Kilian Spandler.

This volume focuses on areas of German foreign policy activity. Germanyconducts its foreign policy in many issue areas, countries and global regions. The foreign office has 227 diplomatic missions worldwide, including 153 embassies and 61 general consulates and consulates. How do international crises fit into this picture? How do differences arise that lead to conflicts, and often to violence, in international relations? If viable solutions to such conflicts are to be found, their material and non-material, i.e. economic, geographic, cultural and possibly even religious causes, must be scrutinised in as much detail as possible.
According to a much-quoted political maxim, German foreign policy is “value-oriented and interest-based”. These two criteria can, however, also come into conflict with each other, for instance when values embodied in German fundamental rights or human rights are not congruent with economic, geopolitical or allied interests. For this reason, too, foreign policy initiatives are frequently unable to keep pace with the initial expectations that they were meant to serve. It appears that the limitations of German foreign policy frequently lie in the sovereignty, interests and values of other states.
With contributions by Sebastian Bondzio, Jörn Ipsen, Navid Kermani, Hanna Pfeifer, Christoph Rass, Bernhard Rinke and Kilian Spandler.

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