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Autorenporträt

Sonja Rothärmel


Dr. jur. Sonja Rothärmel ist Wissenschaftliche Assistentin am Fachbereich Rechtswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen mit einem Lehrauftrag für Medizinstrafrecht.


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Autorenporträt

Ines Dippold


Diplom-Psychologin Ines Dippold arbeitet an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der Landesklinik Lübben. Sie war zuvor wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen Forschungsprojekten an den Universitäten Potsdam, Rostock und Ulm.


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Autorenporträt

Katja Wiethoff


Diplom-Psychologin Katja Wiethoff arbeitet an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité, Berlin und war vorher wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Rostock und Ulm.


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Autorenporträt

Gabriele Wolfslast


Prof. Dr. jur. Gabriele Wolfslast ist Universitätsprofessorin am Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht der Justus-Liebig Universität Gießen.


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Autorenporträt

Jörg M. Fegert


Prof. Dr. med. Jörg Michael Fegert, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie, Arzt für Psychotherapeutische Medizin, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm.


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Sonja Rothärmel, Ines Dippold, Katja Wiethoff, Gabriele Wolfslast, Jörg M. Fegert

Patientenaufklärung, Informationsbedürfnis und Informationspraxis in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Eine interdisziplinäre Untersuchung zu Partizipationsrechten minderjähriger Patienten unter besonderer Berücksichtigung der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

1. Auflage 2006
338 Seiten mit 34 Abb. und 97 Tab. kartoniert
ISBN 978-3-525-45316-2
Vandenhoeck & Ruprecht

17,00 €
PDF eBook 13,99 €  

Der Band dokumentiert die interdisziplinäre Studie eines medizinrechtlichen Lehrstuhls und zweier Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Aufklärung und Patientenrechte in der Behandlung von Kindern und Jugendlichen nicht nur ein dringendes Gebot mit Blick auf ihre Menschenwürde darstellen, sondern die Beachtung der Würde und der Respekt vor der Persönlichkeit der jungen Patienten auch einen wesentlichen Beitrag zur Behandlungsmotivation, zur Einstellung gegenüber der Therapie und damit auch zum Behandlungsergebnis leisten.

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Pressestimmen    
»Die Versuchung, {! über} Kinder zu reden statt {! mit} ihnen, scheint allgegenwärtig. ... Dass die Autoren dieser ›Verlockung‹ widerstanden und damit Patienten der Kinder- und Jugendpsychiatrie eine Stimme gaben, stellt einen großen Verdienst der Studie dar.«
Ethik in der Medizin (Susanne Ude-Koeller)


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