Dan Miron

Dr. Dan Miron ist Leonard Kaye Professor of Hebrew and Comparative Literature am Department of Middle East and Asian Languages and Cultures der Columbia University in New York.

Vita

Dan Miron ist Professor für Hebräische und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Hebräischen Universität, Jerusalem, und an der Columbia University, New York. Durch seine zahlreichen Publikationen zur neueren hebräischen und jiddischen Erzählprosa, zur hebräischen Lyrik und zur Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte jüdischer Literaturen, die in viele Sprachen übersetzt wurden, gilt er seit langem weltweit als einer der führenden Gelehrten auf diesem Gebiet.

Zu seinen Veröffentlichungen gehören die Studie Ashkenaz. Modern Hebrew Literature and the Premodern German Jewish Experience (New York 1989) und sein Buch H. N. Bialik and the Prophetic Mode in Modern Hebrew Poetry (Syracuse, N.Y., 2000). Von Bedeutung sind weiterhin seine stoff- und motivgeschichtlichen Untersuchungen zum Schtetl, wie er sie z.B. in The Image of the Shtetl and Other Studies of Modern Jewish Literary Imagination (Syracuse, N.Y., 2000) dargelegt hat.

In Anerkennung seiner Verdienste in Forschung und Lehre erhielt Dan Miron viele Auszeichnungen, u.a. den Bialik- und den Israel-Preis.

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