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Autorenporträt

Jens Hacke


Dr. Jens Hacke ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hamburger Institut für Sozialforschung.


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Jens Hacke

Philosophie der Bürgerlichkeit

Die liberalkonservative Begründung der Bundesrepublik

2. Auflage 2008
323 Seiten gebunden
ISBN 978-3-525-36842-8
Vandenhoeck & Ruprecht

Bürgertum. Neue Folge. - Band 003

55,00 €
Buch
PDF eBook 44,99 € KAUFEN
Ausgezeichnet mit dem Preis der Wolf-Erich-Kellner-Gedächtnisstiftung und dem Friedwart Bruckhaus-Förderpreis der Hanns Martin Schleyer-Stiftung

Das Historische Buch 2007 bei H-Soz-u-Kult: Ausgezeichnet mit dem 2. Rang in der Kategorie Zeitgeschichte

Die Geschichte der Bundesrepublik besitzt eine nachträgliche intellektuelle Begründung. Sie ist sichtbar in einer bürgerlichen Haltung, die sich mit dem westdeutschen Staat in seinen Grundsätzen identifizierte. Philosophisch wurde diese Position vor allem von einem Kreis um Joachim Ritter formuliert, zu dem Hermann Lübbe, Odo Marquard und auch Robert Spaemann gehörten.
Ihre Philosophie der Bürgerlichkeit speist sich aus einer liberal gewendeten konservativ-antidemokratischen deutschen Tradition eines Carl Schmitt und Arnold Gehlen. Jens Hacke rekonstruiert diese politische Philosophie, deren Grundlinien sich in der Aufarbeitung ihrer Traditionen, aber auch in Auseinandersetzung mit der kritischen Gesellschaftstheorie eines Jürgen Habermas ausgeformt haben.

Für dieses Buch wurde Jens Hacke mit dem Preis der Wolf-Erich-Kellner-Gedächtnisstiftung 2006 und dem Friedwart Bruckhaus-Förderpreis 2005/2006 der Hanns Martin Schleyer-Stiftung ausgezeichnet.

Es wurde zudem auf den 4. Platz der Sachbücher des Monats im September 2006 gewählt. Die Sachbuchliste wird im Auftrag der Süddeutschen Zeitung und des Norddeutschen Rundfunks durch eine unabhängige Jury von über 20 Journalisten aus Presse und Rundfunk zusammengestellt.

Mehr Infos zum Buch

Pressestimmen    
»Hacke hat eine Monografie vorgelegt, die größte Beachtung und Respekt verdient.«
Die politische Meinung (Volker Kronenberg)


»Es ist ein gelungenes Stück Zeitgeschichte, das wir diesem Buch verdanken. Vor allem aber hat es ein Stück Geistesgeschichte wieder an das Tageslicht befördert, das in Deutschland fast systematisch ausgeblendet wird.«
Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung (Detmar Doering)


»...Hackes Studie stellt ... einen wichtigen, äußerst lesenswerten Beitrag zu der politischen Ideengeschichte der zweiten deutschen Demokratie dar.«
Die Neue Ordnung (Arnd Küppers)


»[Eine] Arbeit, zu der man dem Verfasser nur gratulieren kann.«
Zeitschrift für Neuere Theologiegeschichte (Reinhard Bingener)


»... a remarkably well-written, well-argued and intelligent book that not only advances our understanding of the intellectual history of the Federal Republic, but also fires a provocative shot at those who have seen 1968 as the beginning of a refoundation of the Federal Republic under social democratic/liberal auspices.«
German History (Holger Nehring)


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