03.07.2013

Podiumsdiskussion zur »Rosenburg« mit Bundesministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Wie sind Ministerien und Behörden in der Nachkriegszeit mit ihrer NS-Vergangenheit umgegangen? Zahlreiche Historikerkommissionen sind oder waren mit der Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels in der Geschichte staatlicher Einrichtungen befasst.

Moderiert von Prof. Dr. Andreas Wirsching, Direktor des Instituts für Zeitgeschichte, diskutieren:

  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin der Justiz
  • Prof. Dr. Abi Pitum, jüdischer Vorsitzender der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München und Mitglied des Direktoriums des Zentralrats der Juden in Deutschland
  • Prof. Dr. Manfred Görtemaker und
  • Prof. Dr. Christoph Safferling, Leiter der Unabhängigen Wissenschaftlichen Kommission beim BMJ zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit
  • und Dr. Jürgen Zarusky, Institut für Zeitgeschichte München - Berlin.

Um Anmeldung bis Donnerstag, 4. Juli unter muenchen@ifz-muenchen.de, telefonisch unter 089/126 88-0 oder per Fax unter 089/126 88-200.




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