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Autorenporträt

Michael Meyer-Blanck


Dr. theol. Michael Meyer-Blanck ist Professor für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Bonn.


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Autorenporträt

Alexander Deeg


Alexander Deeg
Prof. Dr. Alexander Deeg, geb. 1972, Professor für Praktische Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig und Leiter des Liturgiewissenschaftlichen Instituts der VELKD. Pfarrer der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern. Von 2000 bis 2009 Assistent im Fach Praktische Theologie am Lehrstuhl von Martin Nicol. Gemeinsame Weiterarbeit an der Dramaturgischen Homiletik. 2005 Promotion mit einer Arbeit zur Predigt im jüdisch-christlichen Dialog. 2011 Habilitation mit fundamentalliturgischen Überlegungen zum evangelischen Gottesdienst. 2009 bis 2011 Leiter des Zentrums für evangelische Predigtkultur der EKD. Seit 2011 Lehrstuhl für Praktische Theologie in Leipzig. Vorsitzender des Liturgischen Ausschusses der VELKD. International Secretary der Societas Homiletica. Schriftleiter der Göttinger Predigtmeditationen.
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Autorenporträt

Christian Stäblein


Dr. Christian Stäblein ist Konventual-Studiendirektor des Predigerseminars der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers im Kloster Loccum.


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Michael Meyer-Blanck, Alexander Deeg, Christian Stäblein

Präsent predigen

Eine Streitschrift wider die Ideologisierung der »freien« Kanzelrede

1. Auflage 2011
118 Seiten
ISBN 978-3-647-62001-5
Vandenhoeck & Ruprecht

18,99 €
IN DEN WARENKORB  
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Die jüngere homiletische Diskussion erhebt häufig die freie Kanzelrede zur einzig angemessenen Weise der Predigt. Die Autoren überprüfen diese Position kritisch unter der Fragestellung, ob die freie Rede den rhetorischen und theologischen Anforderungen an eine Predigt tatsächlich gerecht wird. Denn die freie Kanzelrede ist von der Gefahr bedroht, zu einer Art smalltalk mit der Gemeinde zu werden. Aber auch das schlichte Vorlesen eines Predigtmanuskripts ist nicht empfehlenswert. Denn die Predigt erfordert rhetorisches Engagement: Ohne Kontaktaufnahme zu den Zuhörern kann niemand deren Aufmerksamkeit wecken. Für die Autoren zeichnet sich eine gelungene Predigt jedoch gerade durch diese Resonanz bei den Zuhörern aus. Daher stellen sie dem Über-Schätzen der freien Rede und der Diskreditierung des Manuskripts ihr Konzept des präsentischen Predigens gegenüber – für die kunstvolle Kanzelrede, die sorgfältig vorbereitet ist, theologischen und homiletischen Ansprüchen genügt, und in einem angemessenen Verhältnis zur Gemeinde vorgetragen wird.

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Pressestimmen    
»Auf hohem Niveau werden sehr bedenkenswerte Rückfragen an die als „Königsweg" gepriesene „freie Rede" gestellt.«
Die Botschaft heute (Kurt Josef Wecker)


»Das kleine Büchlein lädt in seiner erfrischenden Offenheit zur kontroversen Diskussion ein.«
Reformierte Presse (Albrecht Grözinger)


»Bessere Argumentationsgrundlagen als auf diesen 118 Seiten wird man kaum finden.«
Akzente (Brigitte Pohl)


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