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Gerald Hüther

Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn


10. Auflage 2011
139 Seiten, kartoniert
16,95 € [D]
ISBN 978-3-525-01464-6

Kurzinformationen

Nutzen Sie das Potenzial Ihres Gehirns: Die neuesten Erkenntnisse der Neurobiologie.

Ausführliche Informationen

In der modernen Hirnforschung wurden bahnbrechende Entdeckungen gemacht. Die sogenannte Plastizität des menschlichen Gehirns bedeutet, dass es lebenslang veränderbar, ausbaubar, anpassungsfähig ist. Sogar die Masse der Gehirnzellen ist, entgegengesetzt der früheren Auffassung der Wissenschaftler, nicht endgültig festgelegt, sondern kann im Verlauf des Lebens noch zunehmen. Nach den neuesten Erkenntnissen der Hirnforscher hat die Art und Weise der Nutzung des Gehirns einen entscheidenden Einfluss darauf, welche neuronalen Verschaltungen angelegt und stabilisiert oder auch destabilisiert werden. Die innere Struktur und Organisation des Gehirns passt sich also an seine konkrete Benutzung an.
Wenn das Gehirn eines Menschen aber so wird, wie es gebraucht wird und bisher gebraucht wurde, dann stellt sich die Frage, wie wir eigentlich mit unserem Gehirn umgehen müssten, damit es zur vollen Entfaltung der in ihm angelegten Möglichkeiten kommen kann.
In einer leicht lesbaren, bildreichen Sprache geht der Neurobiologe Gerald Hüther diesem Fragenkomplex nach und gelangt zu Erkenntnissen, die unser gegenwärtiges Weltbild erschüttern und die uns zwingen, etwas zu übernehmen, was wir bisher allzu gern an andere Instanzen abgegeben haben: Verantwortung.

Sie können diesen Titel auch als E-Book erwerben! Er ist vollständig oder kapitelweise bei Ciando zum Download erhältlich.

Rezensionen

»Füralle, die dazulernen wollen.«
emotion
»Hüthers gut lesbare, mit leichter Ironie unterlegte Einführung macht den Leser mit der Geschichte des menschlichen Zentralorgans bekannt.«
Michael Roesler-Graichen, börsenblatt SPEZIAL
»Gerald Hüthers Gebrauchsanleitung für ein menschliches Gehirn bietet sich einladend unterhaltsam als sehr ernsthaftes Plädoyer für verantwortungsbewusstes Einsetzten unseres hochkomplexen Sozialorgans Gehirn zu bereitwillig erschließender Lektüre an.«
Eva-Maria Heses-Jesch, M. A., Aufklärung und Kritik
»Nach der Lektüre von Gerald Hüthers Buch weiß man, das man diese Anleitung gar nicht früh und genau genug lesen kann [...] Ein Buch, das jede Bibliothek aufwertert.«
Hannes Preßl, Bibliotheksnachrichten