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Hilarion G. Petzold (Hg.)

Wille und Wollen

Psychologische Modelle und Konzepte


1. Auflage 2001
258 Seiten mit 1 Abb., kartoniert
34,95 € [D]
ISBN 978-3-525-45899-0

Kurzinformationen

Die interdisziplinären Beiträge zum Phänomen des Willens und des Wollens schließen eine Forschungslücke.

Ausführliche Informationen

Die Fähigkeit, Entschlüsse zu fassen und sie in Handlung umzusetzen, macht den menschlichen Willen aus. Er gehört zu den zentralen Qualitäten des Menschen, ist Ausdruck seiner Freiheit in der Lebens- und Weltgestaltung. Im Gegensatz zur Fremdbestimmung eines Individuums durch äußere Zwänge oder innere Triebhandlungen, basiert das zielgerichtete Wollen auf einer gewissen Wahlfreiheit und gründet in subjektiv bedeutsamen Motiven. Im »Willen zur Macht« kann es auch zu destruktiven Ausdrucksformen kommen. Das Thema des Willens verlangt deshalb in seiner anthropologischen Tiefe, sozialen Brisanz und seiner Vielschichtigkeit neben der schwerpunktmäßigen psychologischen Betrachtungsweise notwendig auch die Einbeziehung philosophischer, theologischer und politischer Perspektiven.

Beiträger

Mit Beiträgen von
Stefan Blankertz, Pulheim-Sinnersdorf
Herbert Fitzek, Köln
Peter Gerjets, Göttingen
Elke Heise, Göttingen
Rolf Oerter, München
Wilhelm Salber, Köln
Hermann Schmitz, Kiel
Rolf Schwendtner, Kassel
Ludwig Zeier, Graz
Edith Zeier-Draxl, Graz.