Ihr Warenkorb ist leer
Anmelden
Zur erweiterten Suche
Thomas M. Schmidt (Hg.)
Michael G. Parker (Hg.)
Philip Clayton

Die Frage nach der Freiheit

Biologie, Kultur und die Emergenz des Geistes in der Welt. Aus dem Englischen von Erwin Fink


Religion, Theologie und Naturwissenschaft / Religion, Theology, and Natural Science (RThN), Band 10
1. Auflage 2007
184 Seiten mit 13 Abb., gebunden
29,95 € [D]
Bei Abnahme der Reihe: 26,95 € [D]
Information zu den Serienpreisen
ISBN 978-3-525-56981-8

Kurzinformationen

Die Frankfurt Templeton Lectures!

Ausführliche Informationen

Erzwingen die Fortschritte der Neurowissenschaften die Verabschiedung oder die radikale Revision bisheriger fundamentaler philosophischer und theologischer Überzeugungen in Bezug auf die Freiheit und die Verantwortlichkeit des Menschen? Implizieren diese Forschungsergebnisse einen strengen Determinismus, oder wäre darin eine Fehlinterpretation empirischer Daten zu sehen? Worin kann der Beitrag der modernen Theologie zu dieser Diskussion bestehen, sofern sie die affektive Grundlage des religiösen Glaubens thematisiert? Im Rahmen der ersten Staffel der Frankfurt Templeton Lectures zu dem Thema »Beherrscht die Materie den Geist? Neurowissenschaften und Willensfreiheit« hat Philip D. Clayton im Sommersemester 2006 sechs Vorlesungen gehalten, deren Manuskripte jetzt überarbeitet in Buchform vorliegen.

Rezensionen

»Clayton hat ein trotz seiner sehr komplexen Materie gut lesbares Buch vorgelegt, das dank seiner geordneten Systematik übersichtlich bleibt.«
Alexander Foitzik, Herder-Korrespondenz
»Für alle, die sich mit der Freiheitsproblematik gerade auf dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen etwas durch die Neurobiologie intensiver befassen möchten, bietet das Buch eine instruktive Lektüre.«
Wolfgang Pfüller, Freies Christentum
»Das Buch gehört unbedingt in die Hände aller, denen eine Theologie vorschwebt, die nicht an der naturwissenschaftlichen Anthropologie vorbeigeht.«
Joachim Weinhardt, Theologische Literaturzeitung
»Philip Clayton hat ein starkes, ein faszinierendes und herausfordernders Buch geschrieben, dem viele und aufmerksame Leser zu wünschen sind.«
Matthias Remenyi, Theologische Revue