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Julia Drumm (Hg.)
Roland Frölich (Hg.)

Innovative Methoden für den Lateinunterricht


2. Auflage 2008
339 Seiten mit 22 Abb., kartoniert
39,95 € [D]
ISBN 978-3-525-71047-0

erscheint Februar 2012

Kurzinformationen

Ein Kompendium innovativer Unterrichtsmethoden, speziell für Lateinlehrerinnen und -lehrer.

Ausführliche Informationen

Dieses Kompendium stellt moderne, in der Praxis erprobte Unterrichtsmethoden vor, die in den letzten Jahren auch in die Fachdidaktik des Lateinunterrichts Eingang gefunden haben und sich immer mehr etablieren und bewähren. Die grundsätzlichen Anleitungen zum Einsatz der Methoden werden ergänzt durch zahlreiche unterrichtspraktische Beispiele.
Das Buches behandelt methodische Großformen wie handlungs- und produktionsorientierten Unterricht, szenische Interpretationen, Stationenlernen, Freiarbeit, Wochenplan, Gruppenpuzzle und Projektarbeit. Abschließend werden die einzelnen Sozialformen (Einzel-, Partner-, Gruppenarbeit und Klassenunterricht) und Aktionsformen (z.B. Rundgespräch, Schülervortrag, szenische und musikalische Elemente) im Überblick vorgestellt. Kurze Skizzen zum Einsatz verschiedener Medien im Lateinunterricht (z.B. Computer, Bilder, Filme oder Lernspiele) runden den Band ab.

Hinweis der Redaktion: Auf Seite 161 des Buchs in Anmerkung 31 wurde durch ein bedauerliches Versehen statt der korrekten Namensnennung Edith Schirok, Freiburg eine falsche Quelle angegeben.

Sie können diesen Titel auch als E-Book erwerben! Er steht auf v-r.de und bei School-Scout zum Download und online bei e-cademic.de zur Verfügung.

Rezensionen

»Ein ausnehmend informatives, klar strukturiertes und gründlich gearbeitetes Buch, aus dem insbes. StudentInnen, ReferendarInnen und LehrerInnen nicht nur des Lateinunterrichts großen Gewinn ziehen werden.«
Dr. Burkard Chwalek, Rheinland-Pfälzisches Amtsblatt
»... eine Bereicherung für alle Lehrenden!«
Anzeiger für die Altertumswissenschaft
»[...] der vorliegenede Band [stellt] eine wesentliche Bereicherung der methodisch-didaktischen Bibliothek jedes Lateiners dar und sollte auch an keiner Schule im Handapparat fehlen [...].«
Wolfgang Schepelmann, IANUS